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Oberhavel Die „e-motion“ bewegt
Lokales Oberhavel Die „e-motion“ bewegt
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00:36 10.03.2018
Bürgermeister Alexander Laesicke (l.) und Christian Lambeck, Sprecher der Kreiswirtschaftsjunioren bei der Unterzeichnung. Quelle: Enrico Kugler
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Oranienburg

59 Frauen und Männer aus Oberhavels Wirtschaft zählt der Verein der Wirtschaftsjunioren. Wer dazu gehören möchte, muss mindestens 18 und darf maximal 40 Lenze sein. Gestern bestand die „junge, wilde Truppe“, wie sie sich selbst manchmal nennt, auf den Tag zehn Jahre. Ihr wichtigstes „Kind“: die innovative Fahrzeugmesse „e-motion“, die am 23. Juni 2018 zum siebten Mal stattfinden wird.

Vertreter der Wirtschaftsjunioren unterzeichneten am Mittwochnachmittag im Schloss eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bürgermeister. Darauf hatten sie Alexander Laesicke (parteilos) schon im Wahlkampf für den Fall, dass er neues Stadtoberhaupt wird, festgenagelt, erinnerte sich die Männerrunde.

„Die Wirtschaftsjunioren haben dafür gesorgt, dass die Fahrzeugmesse Bedeutung über Oranienburg hinaus gewonnen hat“, so Laesicke. Er räumte ein, „Autos zwar eher nach Rot und Blau zu unterscheiden“, doch der elektrobetriebene Tesla auf der „e-motion“ 2017 habe ihn doch stark beeindruckt. Nachhaltigkeit im Straßenverkehr zu erreichen, sei ein wichtiges Thema. Welche alternativen Verkehrsmittel es gibt, werde die Messe wieder demonstrieren.

Initiiert hatte sie René Tausch. Anfangs habe man die Idee noch belächelt, hielten sich die Automarken vornehm zurück. 2017 präsentierten dann 20 Marken rund 50 Fahrzeuge – vom Sportwagen bis zum E-Bike und E-Trecker. 2012 sorgten die Wirtschaftsjunioren für die erste Stromtankstelle in der Stadt, viele Kommunen zogen nach. Ob Stadtverwaltung, Stadtwerke oder OVG – überall rollen inzwischen auch elektro- oder erdgasbetriebene Fahrzeuge oder mit Hybridtechnik.

Es hat ein Umdenken eingesetzt, das die Wirtschaftsjunioren, die die Messe auf dem Schlossplatz ehrenamtlich und mit Herzblut organisieren, beschleunigt haben. Wer dabei seine will: drive@e-motion.jetzt.

Und sie hatten dem Bürgermeister einen Mitgliedsantrag mitgebracht. Zum drüber nachdenken. Schließlich ist er erst 38.

Von Heike Bergt

Wieder hat ein falscher Polizist am Telefon versucht, die Lebensverhältnisse sowie die im haushalt befindlichen Wertgegenstände und Bargeldbeträge eine Seniorin auszukundschaften. Was die 94-jährige Frau am anderen Ende der Leitung antwortete, verschlug dem Anrufer vermutlich die Sprache.

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