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Oberhavel Die nächsten Vorhaben stehen schon fest
Lokales Oberhavel Die nächsten Vorhaben stehen schon fest
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00:38 05.07.2015
Während die Birkenwerderstraße (B 96a) in Bergfelde gerade freigegeben wurde, wird an der Summter Straße bereits gebaut. Quelle: Foto: Helge Treichel
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Bergfelde

„Voll und ganz im Zeitplan“ verlief der grundhafte Ausbau des 360 Meter langen zweiten Bauabschnitts der B 96a in Bergfelde, sagte Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung (Die Linke) bei der offiziellen Freigabe am Donnerstag. Die gemeinsam Baumaßnahme des Landesbetriebes Straßenwesen und der Stadt Hohen Neuendorf dauerte vom 16. März bis zum 26. Juni. Bereits eine Woche früher als geplant war der Abschnitt zwischen Summter Straße und Briesestraße wieder freigegeben. 1,2 Millionen Euro wurden von Land (Fahrbahn) und Stadt (Nebenanlagen) investiert. Immerhin durchschnittlich bis zu 5500 Fahrzeuge werden in der Ortsdurchfahrt täglich gezählt.

Neu angelegt wurde die Asphalt-Fahrbahn mit einer Breite von 7,5 Metern, einschließlich des beidseitig jeweils 1,5 Meter breiten Fahrradschutzstreifens. Erneuert beziehungsweise angelegt wurden zusätzlich Gehwege, Parktaschen und Grundstückszufahrten. Von besonderer Bedeutung ist der 2013 ebenfalls gebaute Regenentwässerungskanal mit Anschluss an das Versickerungsbecken am Hohen Neuendorfer Weg. Dieser Kanal entwässert große Teile von Bergfelde und war die Voraussetzung für den Ausbau der B 96a, erläutert der Bürgermeister. Im vergangenen Jahr war bereits ein erster Bauabschnitt zwischen Ortseingang und Summter Straße inklusive einer Verkehrsinsel komplett erneuert worden.

In den nächsten Monaten werden die Summter Straße zwischen Birkenwerderstraße und Briesestraße (324 Meter) sowie die Wilhelm-Buchholz-Straße auf einer Länge von zirka 292 Metern erschlossen. Das Erneuern der Trinkwasserleitung gab zunächst den Auftakt. Beide Wege sind größtenteils unbefestigt, eine dringend erforderliche Regenentwässerung war bislang nicht vorhanden. Niederschläge können aufgrund von Lehmschichten und der Gefälle nur schwer abfließen. Anwohnern machte der von der Straße abfließende Regen sowie das sogenannte Schichtenwasser im Boden zu schaffen, erläuterte der Bürgermeister. Ein Regenwasserkanal soll nun Abhilfe schaffen. In einigen Bereichen werden neben der Fahrbahn auch Gehwege und Verkehrsberuhigungen hergestellt, unversiegelte Flächen mit Rasen begrünt und zusätzliche Bäume gepflanzt. Insgesamt 53 Grundstücke werden so bis Oktober erschlossen. Die Kosten betragen rund 500 000 Euro, die zu 90 Prozent von den Grundstückseigentümern getragen werden.

Von Helge Treichel

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