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Ein Hamburger Original wird 75

Glienicke Ein Hamburger Original wird 75

CDU-Gemeindevertreter und CDU-Kreistagsabgeordneten Martin Beyer feierte am Sonnabend seinen 75. Geburtstag. Der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler gratulierte ebenso wie der Beigeordnete Egmont Hamelow. „Ich fühle mich weder alt noch zum alten Eisen gehörig“, sagte der Jubilar mit Verweis auf eigene Ansichten in jüngeren Jahren.

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Martin Beyer.

Quelle: Helge Treichel

Glienicke. Er sei ein Hamburger Original, jung geblieben, trage das Herz am rechten Fleck und habe die hiesige Kommunalpolitik entscheidend mitgeprägt. All wird Martin Beyer nachgesagt. Eine illustre Gesellschaft war am Sonnabend ins Glienicker Bürgerhaus gekommen, um dem CDU-Gemeindevertreter (Vorsteher) und CDU-Kreistagsabgeordneten (Vizevorsitzender) zu seinem 75. Geburtstag zu gratulieren: Bürgermeister, Beigeordneter, Bundestagsmitglied.

„Ich fühle mich weder alt noch zum alten Eisen gehörig“, sagte der Jubilar mit Verweis auf eigene, gegensätzliche Ansichten in jüngeren Jahren. Er glaube, sich die Fähigkeit erhalten zu haben, Schönes zu erkennen. Dabei zitierte er Franz Kafka, der sich genau dahingehend geäußert hatte. „Jeder Tag ist etwas Besonderes“, sagte Beyer. Das gelte für die tägliche politische Arbeit und das Reisen als geschätzte Freizeitbeschäftigung. Für ihn sei es ein „Privileg“, 75 Jahre alt zu werden.

Geburtstagsfeier in Glienicke, unter anderen  mit Egmont Hamelow und Uwe Feiler (3

Geburtstagsfeier in Glienicke, unter anderen mit Egmont Hamelow und Uwe Feiler (3. und 4. v l.).

Quelle: Helge Treichel

Wie Beyer in Hamburg aufwuchs, unweit der Reeperbahn zur Schule ging, im Hafen als Taucher tätig war und 2001 nach Glienicke kam, schilderte Bürgermeister Hans G. Oberlack. Auch, dass er durchaus „wilhelminisch“ werden könne. Seine Arbeit trage „eine gute, gerade, menschliche Handschrift“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Ulrich Strempel über seinen Parteifreund. Und letzteres Wort sei für Beyer eben keine Steigerung von Feind und Erzfeind.

Kurze Ansprachen im Glienicker Bürgerhaus (v l)

Kurze Ansprachen im Glienicker Bürgerhaus (v. l.): Martin Beyer, Hans Günther Oberlack und Ulrich Strempel.

Quelle: Helge Treichel

Von Helge Treichel

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