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Oberhavel Einbrecher diesmal in Lehnitz unterwegs
Lokales Oberhavel Einbrecher diesmal in Lehnitz unterwegs
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20:21 10.07.2015
Die Serie von Hauseinbrüchen in Oberhavel reißt nicht ab. Quelle: dpa
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Oranienburg

Terrassentüren aufgebrochen

Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Freitag mindestens in vier Einfamilienhäuser im Havelkorso in Lehnitz ein und stahlen alles, was sie mitnehmen konnten; z.B. Bargeld, Portemonnaies, zwei Handys, zwei Tablets etc. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro. Sie drangen meistens über die Terrassentüren in die Häuser ein. Betroffen waren auch Häuser, in denen sich zu diesem Zeitpunkt die Eigentümer (schlafend) aufhielten. Eine sofortige Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg, d.h. keine Feststellung von tatverdächtigen Personen. Ein Fährtenhund nahm eine Spur bis zum Forstweg auf, dort endete sie aber. Kriminaltechniker sicherten im Laufe des Tages an den Tatorten Spuren. Die gibt folgende Empfehlungen für betroffene Bürger bei Verdacht auf Einbrecher in ihrem Haus: Suchen Sie niemals die Konfrontation! Verständigen Sie schnellstmöglich die Polizei! Machen Sie Lärm und größtmögliche Helligkeit! Dies vertreibt die Täter!

Großwoltersdorf: Traktor brannte

Mutmaßlich aufgrund eines technischen Defektes im Motorraum kam es Freitag gegen 11.20 Uhr auf einem Feld an der Granseer Straße zum Brand eines Traktors vom Typ Hako. Der genaue Schaden ist unklar.

Gransee: VW und Werkzeug gestohlen

In der Nacht zum Donnerstag wurde durch unbekannte Täter diverses Werkzeug entwendet und mit einem in der Lagerhalle Berliner Straße stehenden VW Transporer (OHV-BB350) abtransportiert. Es fehlen unter anderem eine Minibaggerschaufel, Sägen und Akkuschrauber. Inklusive des fehlenden Transporters wurde der Schaden auf 20.000 Euro geschätzt. Die Fahndung wurde eingeleitet.

Hohen Neuendorf: Betrunken beim Schulfest

Anlässlich eines Schulfestes stellte die Schulleiterin am späten Donnerstagnachmittag einen offenbar stark alkoholisierten Schüler fest und verständigte die Eltern. Der Stiefvater des Jungen holte ihn zunächst ab, dann kam der Schüler zurück zur Schule. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 14-Jährigen einen Wert von 1,59 Promille. Ein Rettungswagen und ein Notarzt wurden hinzugezogen. Da der Schüler sehr aggressiv war und ein auffälliges Verhalten an den Tag legte, wurde er durch den Notarzt ins Klinikum Neuruppin zwangsweise eingewiesen. Eine Begleitung durch die Polizei war notwendig. Die Eltern wurden über den Sachverhalt und Verbleib des Sohnes informiert. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Woher der Junge den Alkohol hatte, ist derzeit nicht bekannt.

Fürstenberg: Floß gesunken

Durch die Leitstelle der Feuerwehr wurde der Wasserschutzpolizei Donnerstagabend um 20.05 mitgeteilt, das in Himmelpfort ein Charterboot (Floß) zu sinken droht. Die Feuerwehr pumpte zunächst Wasser ab, um das Sinken des Floßes zu verhindern. Dies verlief jedoch nicht erfolgreich, so dass das Floss jetzt am Außensteg des dortigen Bootshauses im Stolpsee im flachen Wasser auf Grund gesunken ist. Die Besatzung (vier Schweizer) konnten das Bord zuvor noch ohne Verletzung verlassen. Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte das Charterfloß am Mittwoch Nachmittag aufgrund eines Schadens an einem der beiden Motore am Steg anzulegen und konnte diesen dann aufgrund des starken auflandigen Wellenganges nicht wieder verlassen. Ein Techniker der Verleihfirma versuchte, den Motor zu reparieren und dann kam es zum Wassereintritt in zunächst einen und dann auch den anderen Auftriebsbehälter. Die Ursache dafür ist noch unklar, wobei allerdings hoher Wellengang herrschte. In der Folge trat noch Diesel aus, so dass die Feuerwehr eine Sperre auf dem See legen musste. Auch das Umweltamt wurde verständigt. Eine Bergung des Floßes gestaltet sich schwierig, da dieses ca. 17 Tonnen wiegen soll und sich hinter dem Außensteg in insgesamt ca. 20 -30 Meter Entfernung vom Ufer befindet.

Mühlenbeck: Unfall auf der Autobahn

Am Donnerstag gegen 17.30 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 10 nahe der Anschlussstelle Mühlenbeck ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 35-jähriger Toyota-Fahrer befuhr die A10 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Eberswalde. Nahe der oben genannten Anschlussstelle kam er nach bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Anschließend wurde er zurück auf die Fahrbahn geschleudert und stieß mit einer auf etwa gleicher Höhe fahrenden Sattelzugmaschine zusammen. Infolge des Unfalls wurde der 35-Jährige leicht verletzt und durch einen Rettungswagen in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Der Toyota musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Sattelzugmaschine konnte ihre Fahrt fortsetzten. Der durch den Verkehrsunfall entstanden Sachschaden an den Fahrzeugen und der Mittelleitplanke wird auf insgesamt ca. 35.000 Euro geschätzt.

Von MAZonline

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