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Oberhavel Einheitslabor Brandenburg
Lokales Oberhavel Einheitslabor Brandenburg
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08:45 02.10.2015
Klaus Rost (r.) und MAZ-Regionalchef Frank Pawlowski am Donnerstagabend bei der Lesung in Oranienburg. Quelle: Bert Wittke
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Oranienburg

Vor einem kleinen, aber sehr interessierten Publikum hat der frühere MAZ-Chefredakteur Klaus Rost am Donnerstagabend sein Buch „Einheitslabor oder Kleine DDR? Brandenburg nach der Wende“ in der Oranienburger MAZ-Geschäftsstelle vorgestellt. Sein Fazit nach gut zweistündiger Lesung und Diskussion: „Unterm Strich steht ein Plus. Wir haben das gut hinbekommen.“ Brandenburg sei „definitiv“ ein Einheitslabor, im Guten wie im Schlechten.

Beispiel Hennigsdorfer Stahlwerk. Tausende Jobs gingen verloren, aber der Betrieb wurde gerettet, gilt heute als Erfolgsmodell der Privatisierung. Stasi-Debatte um Manfred Stolpe, Ost-Klischees im Westen, Brandenburger Befindlichkeiten waren einige Themen des Abends. Die Zuhörer fragten nach, widersprachen, stimmten zu. In Potsdam Zeitung zu machen, sei das beste gewesen, was ihm passieren konnte, bekannte Klaus Rost, der Journalist aus Mainz. Am Ende gab es anerkennenden Applaus. Manche Zuhörer sprachen noch minutenlang mit ihm.

Die nächste Lesung mit Klaus Rost findet am 8.10., 18.30 Uhr, bei der MAZ in Falkensee statt.

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Von MAZonline

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