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Entscheidung fällt im September

Vehlefanz: „Unser Dorf hat Zukunft“ Entscheidung fällt im September

Vehlefanz hat für Oberhavel am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. Ortsvorsteherin Erika Kaatsch (BfO) hat ein gutes Gefühl. Und selbst wenn das Dorf nicht gewinnt: Es habe sich gezeigt, dass sich viele Menschen dafür einsetzen. Die Entscheidung fällt aber erst im September.

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Erika Kaatsch dankt den Vehlefanzern.

Quelle: Robert Tiesler

Vehlefanz. Jetzt hilft nur noch: warten. Erst im September ist klar, wer in diesem Jahr den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gewonnen hat. Vehlefanz hat den Landkreis Oberhavel in diesem Jahr vertreten. „Wir sind alle gespannt und warten auf das Ergebnis“, sagte Ortsvorsteherin Erika Kaatsch (BfO) am Freitag. Mündlich sind Vertreter des Ortes bereits zur Verkündungsveranstaltung eingeladen worden. Sie findet im Spreewalddorf Pretschen statt. Der Ort ist der vorherige Gewinner des Dorfwettbewerbes.

„Ich habe eigentlich ein gutes Gefühl“, sagte Erika Kaatsch. Dabei gehe es gar nicht mal nur darum, ob Vehlefanz gewonnen habe oder nicht. Wichtig sei, „dass wir uns gut präsentiert haben.“ Dabei hob sie hervor, dass sehr viele Leute mitgeholfen haben, dass sich das Dorf so ins Zeug legen konnte.

Erika Kaatsch dankt sehr vielen Akteuren, die mitgemacht haben. „Am Abend davor gab es im Ort richtige Putzkolonnen“, erzählte sie schmunzelnd. „Die Bürger standen, putzten und guckten, ob alles sauber war.“ Vorher ist ein Flyer mit entsprechenden Hinweisen verteilt worden.

Die Jury bekam zunächst im „Haus der Generationen“ Infos über Vehlefanz. Bürgermeister Peter Leys (BfO) sprach, Matthias Schreiber (BfO), der Vorsitzende der Gemeindevertretung stellte die sportlichen Aktivitäten vor, Hubert Gediga die Schule und die Kita. Erika Kaatsch lobte auch Martina Wellnitz, die im Büro des Bürgermeisters arbeitet und die Präsentation mit vorbereitet hat. Auch Landrat Ludger Weskamp (SPD) war vor Ort. Darüber hinaus gab es eine Rundfahrt durch das Dorf, auf der sich auch örtliche Unternehmer präsentierten. Der Pfarrer zeigte die Kirche, auch einen Stopp am Neubau für das altersgerechte Wohnheim gab es.

Selbst wenn es für Vehlefanz nicht reichen sollte – um genau diesen Zusammenhalt sei es gegangen, und es habe sich gezeigt, dass es ihn gibt, so Erika Kaatsch zufrieden. Nicht nur das: Der Rundgang zeigte auch, wo es noch Nachholbedarf gebe. „Zum Beispiel im Bereich Dorfanger und Lindenallee“, so die Ortsvorsteherin.

Falls das Dorf gewinnt, gibt es eine Prämie in Höhe von 10 000 Euro. Das Geld könnte unter anderem für einen neuen Spielplatz verwendet werden – und für ein Fest ist dann sicherlich auch noch Geld da.

Von Robert Tiesler

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