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Er klammert, sie haut ihm auf die Nase

Oberhavel: Polizeibericht vom 14. März 2016 Er klammert, sie haut ihm auf die Nase

Eskaliert ist in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag der Streit eines Ehepaares in Velten. Dabei ging es um den Alkoholkonsum des Mannes. Der 44-Jährige umklammerte seine Frau derart, dass sie Hämatome an den Armen davontrug. Die 38-Jährige wehrte sich und schlug ihrem Mann auf die Nase. Der elfjährige Sohn alarmierte daraufhin die Polizei.

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In der Nacht zu Sonntag musste die Polizei einen Ehestreit in Velten schlichten.

Quelle: dpa

Velten. Nach einem Streit um den Alkoholkonsum des Mannes kam es am Sonnabend gegen 1 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 44-jährigen Mann und seiner 38-jährigen Ehefrau. Dabei umklammerte der Mann seine Frau derart, dass sie Hämatome an den Armen davontrug. Die Frau wehrte sich und schlug ihrem Ehemann auf die Nase. Der elfjährige Sohn rief daraufhin die Polizei. Ein Atemtest beim Mann ergab 1,97, bei der Frau 1,32 Promille. Es wurden Anzeigen gegen beide wegen Körperverletzung aufgenommen und der Mann aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen.

Schmachtenhagen: Wieder Anschlag auf Zigarettenautomaten

Einen lauten Knall vernahmen Anwohner am Sonntag gegen 1.05 Uhr im Mühlenweg in Schmachtenhagen und beobachteten einen dunklen Pkw, der eilig davonfuhr. Eine Fahndung der alarmierten Polizei blieb jedoch erfolglos. Ermittlungen ergaben, dass versucht worden war, einen Zigarettenautomaten mit Pyrotechnik zu sprengen. Der Automat hatte jedoch standgehalten und war kaum beschädigt worden. Erst in der Nacht vom 16. zum 17. Februar hatte Unbekannte versucht, einen Zigarettenautomaten in Schmachtenhagen zu sprengen. Das Gerät war dabei völlig zerstört worden.

Eichstädt: Feuer im Motorraum – BMW total ausgebrannt

Ein 39-Jähriger war Sonnabend in einer Halle in der Eichstädter Gewerbestraße damit befasst, an seinem BMW zu bauen, als im Motorraum plötzlich Feuer ausbrach. Der Mann versuchte mit Wasser zu löschen, was jedoch misslang. Deshalb schob er den Pkw aus der Halle und alarmierte die Feuerwehr. Der BMW brannte aus. Durch das Feuer wurde die Dachrinne der Halle in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenssumme wird mit rund 10 500 Euro beziffert.

Oranienburg: Warnung vor neuer Enkeltrick-Masche

Mehrere Oranienburger sind, wie die Polizei am Montag informierte, am vergangenen Freitagnachmittag angerufen worden. Dabei gab sich der Anrufer jeweils als Beamter der Verkehrspolizei aus und sprach davon, dass der Sohn beziehungsweise Enkel der angerufenen Personen einen schweren Unfall gehabt habe und nun das Fahrzeug für die Summe von 1500 Euro ausgelöst werden müsse. Man würde auch sogleich den Führerschein des Sohnes mitbringen. Zum Glück scheiterten die bislang bekannt gewordenen Betrugsversuche. Mögliche Betroffene ähnlicher Anrufe werden deshalb dringend zur Vorsicht gemahnt! Polizeibeamte, so heißt es in der Information aus der Polizeidirektion Nord, forderten niemals am Telefon Geld. Finanzielle Forderungen würden ausschließlich schriftlich unter Angabe der gesetzlichen Grundlagen erhoben.

Hohen Neuendorf/Bergfelde: Einbrüche in Einfamilienhäuser

Unbekannte Täter gelangten in der Zeit vom 10 bis 13. März durch das Aufhebeln eines Fensters im Erdgeschoss in ein Einfamilienhaus in der Friedrich-Hebbel-Straße in Hohen Neuendorf. Im Gebäude wurden sämtliche Räumlichkeiten durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen wurden mindestens eine Spielkonsole und mehrere Uhren entwendet. Am Tatort konnten Hebel- und DNA-Spuren gesichert werden. Die Schadenssumme beträgt etwa 5000 Euro.

Durch das Aufhebeln einer Terrassentür gelangten Unbekannte vom 12. zum 13. März in ein Einfamilienhaus in der Ahornallee in Bergfelde. Dort durchwühlten die Täter sie sämtliche Räume und entwendeten Schmuck im Wert von rund 1000 Euro.

Fürstenberg: Mehrfacher Notrufmissbrauch

Zwei 27 beziehungsweise 26 Jahre alte Iraner lösten am vergangenen Sonnabendnachmittag wiederholt den Notrufknopf zur Brandmeldeanlage der Asyl-Gemeinschaftsunterkunft in Zootzen aus, ohne sich in einer Notlage oder Gefahr zu befinden. Durch die Betreuerin der Unterkunft wurden die beiden Männer in unmittelbarer Nähe des Notrufknopfes gesehen. Beide sind in dieser Gemeinschaftsunterkunft untergebracht und hofften offenbar durch eine wiederholte Betätigung des Notrufs auf eine andere und bessere Unterkunft. Durch das Auslösen des Notrufs wurden vier Feuerwehren und ein Rettungswagen alarmiert. Ein Strafverfahren wegen Notrufmissbrauches wurde eingeleitet.

Stolpe-Süd: Streit um Steckdose

Ein 23-jähriger Kameruner, der sichtbare Kopfverletzungen hatte und Angst vor einem Mitbewohner äußerte, meldete sich am Sonntag gegen 21.30 Uhr beim Wachschutz des Asyl-Übergangswohnheims Stolpe-Süd. Bei der Klärung des Sachverhaltes stellte sich heraus, dass der 23-Jährige überhaupt keine Aufenthaltsberechtigung in dem Objekt hatte, sondern sich dort nur auf Einladung eines anderen 19-jährigen Kameruners aufhielt. Dieser hatte ihn aufgrund „freier Zimmer“ eingeladen und der 23-Jährige hatte sich selbstständig von Eisenhüttenstadt aus nach Hennigsdorf begeben und dann unberechtigt im Zimmer des Jüngeren aufgehalten. Als er allerdings sein Handy aufladen wollte, kam es zum Streit, weil er dazu den Stecker des gemeinsam genutzten Fernsehers aus der Steckdose zog. Daraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der zuerst der Jüngere dem Älteren mit der Faust ins Gesicht und dann dieser mit einer Lautsprecherbox zurückschlug. Der Verletzte wurde im Rettungswagen behandelt und ein Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Schwante: Traktor contra Peugeot

Zu einem Zusammenstoß eines Traktors und eines Peugeot aus Berlin kamm es am Montag gegen 7 Uhr auf der Dorfstraße Schwante. Offenbar hatte der Traktorfahrer die Vorfahrt der Pkw-Fahrerin missachtet. Die Fahrerin wurde leicht am Knie verletzt. Der PKW musste abgeschleppt werden.

Löwenberg: Diebe wollten in Autohaus einsteigen

Unbekannte haben in der Nacht von Donnerstag zu Freitag versucht, ein Fenster des Autohauses in der Eberswalder Straße in Löwenberg aufzuhebeln. Dies gelang nicht, jedoch entstand bei dem Einbruchversuch ein Schaden von rund 500 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Oranienburg: Briefkasten gesprengt

In der Nacht zu Montag haben bisher unbekannte Täter einen Briefkasten zerstört. Dazu wurde vermutlich Pyrotechnik in den Briefkasten in der Straße Am Kanal in Oranienburg gesteckt. Der Kasten wurde dabei völlig zerstört. Der Schaden beträgt etwa 150 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Von MAZonline

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