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Erlebnis-Gastronomie in Glienicke

Speisen unter Palmen Erlebnis-Gastronomie in Glienicke

Anfang März soll richtig Leben einziehen in das häufig als „Gewächshaus“ bezeichnete Bauwerk an der Oranienburger Chaussee 10-11: Geschäftsführer Volkmer Thieme eröffnet dort am 3. März das Restaurant „greenHouse – California Grill & Bar“. Das Konzept sieht einen Mix aus Restaurant, Bar und Lounge vor und bietet kalifornische Küche.

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Das neue Restaurant im Glashaus in Glienicke.

Quelle: Gemeinde Glienicke

Glienicke. Ein Blickfang ist das Glashaus in der Gemeinde Glienicke schon länger. Anfang März soll richtig Leben einziehen in das häufig als „Gewächshaus“ bezeichnete Bauwerk an der Oranienburger Chaussee 10-11: Geschäftsführer Volkmer Thieme eröffnet dort am 3. März das Restaurant „greenHouse – California Grill & Bar“. Das Konzept sieht einen Mix aus Restaurant, Bar und Lounge vor und bietet kalifornische Küche. Die englische Sprache ist im Gastraum präsent – und auf der Speisekarte. Der Stil sei ganz bewusst gewählt, sagt der Inhaber.

„Die vielen Pflanzen und das Licht sorgen für eine besondere Atmosphäre. So etwas gibt es in Brandenburg und Berlin noch nicht“, sagt Volkmar Thieme beim Ortstermin. Es handle sich um ein völlig neues Gastronomiekonzept in einem Bauwerk mit beeindruckendem Flair. Die neue Location bietet Platz für 300 Gäste, davon 150 im Innenbereich. Noch einmal die selbe Zahl verteile sich auf zwei Terrassen.

Das „greenHouse“ in Glienicke

Das „greenHouse“ in Glienicke.

Quelle: Gemeinde Glienicke

Die angebotene kalifornische Küche unterliegt Einflüssen aus allen Kontinenten – historisch bedingt. „Es ist alles frisch und die Küche ist offen. Jeder Gast kann den Köchen bei ihrer Arbeit zuschauen“, sagt Thieme. Bei den Vorspeisen geht es preislich ab fünf Euro los, die Hauptspeisen fangen bei zehn Euro an. Besonderes Element: Es gibt eine mehrstufige Treppe, auf die sich die Gäste setzen und ihren Cocktail trinken können – unter Palmen.

International geprägt ist auch die Ausstattung. Das Teakholz-Mobiliar kommt aus Indonesien, die Lampen aus Paris und die zwei Container, welche die Küche und den Ausschank beinhalten, aus China. Zudem schmücken 190 Pflanzen, darunter Palmen, Kakteen, Gräser und Bambus, das Innere des Glashauses. Für angenehme Temperaturen sollen im Sommer übrigens Lüftungsklappen und Sonnensegel als Verschattung sorgen. Rund 1,7 Millionen Euro wurden investiert.

Die Sitztreppe aus edlem Teakholz

Die Sitztreppe aus edlem Teakholz.

Quelle: Gemeinde Glienicke

Der Berliner Volkmar Thieme betreibt in Berlin bereits die Restaurants „Wasserwerk“, „Alter Fritz“, „Nordbahnhof Two Buddhas“ und das „Landhaus Villago“. Für das Glienicker Glashaus hat er sich vom „Dekas“ in Amsterdam inspirieren lassen.

Auf dem Grundstück, das aus einer Erbschaft vom Schwiegervater stammt, stehen für die Besucher 40 Parkplätze zur Verfügung. Die Gastronomie ist sieben Tage lang jeweils ab 11.30 Uhr geöffnet. Freitags und samstags soll ein DJ in den Abendstunden für Musik sorgen. „Wir wollen uns mit der Location abgrenzen und ins Gespräch kommen“, sagte Thieme. Dass er mit dem Gastronomiekonzept auch polarisiere, das sei ihm durchaus bewusst.

Die Küche im Container

Die Küche im Container.

Quelle: Gemeinde Glienicke

Von Helge Treichel

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