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Erster Online-3D-Druckservice

Hennigsdorf Erster Online-3D-Druckservice

Die Start-up-Szene entdeckt die Standortvorzüge von Hennigsdorf. Im Zuge seiner Wahlkampftour stattete SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm dem 3D-Druck-Unternehmen trinckle in der Havelstadt einen Besuch ab.

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Benjamin Grimm (m.) besucht das Unternehmen trinckle.

Quelle: Nadim Baker

Hennigsdorf. Die Start-up-Szene lockt es nicht nur in die Hauptstadt Berlin, sondern auch nach Oberhavel. Dass Gründerinnen und Gründer sich zunehmend auch in dieser Region ansiedeln, ist etwa in Hennigsdorf zu spüren: Am Donnerstag besuchte der SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm gemeinsam mit dem Hennigsdorfer Bürgermeisterkandidaten Thomas Günther (SPD), derzeit Mitglied des Landtages, das 3D-Druck-Unternehmen „trinckle“ in der Havelstadt. Das 2013 gegründete Start-up bietet als erstes deutsches Unternehmen einen Online-Service für den Druck von 3D-Objekten an. Die Wahl der Firmengründer fiel jedoch nicht zufällig auf den Standort Hennigsdorf. Die ehemalige Studentengruppe der FU Berlin suchte einen ruhigeren Ort im Umkreis von Berlin; mit einer Landesförderung der ILB fiel die dann Entscheidung auf Hennigsdorf. Geschäftsführer und Mitbegründer Florian Reichle regte an, die Stadt Hennigsdorf als Attraktivitätsstandort weiterzuentwickeln, um Fachkräfte aus Berlin stärker ins Umland zu locken. Zu diesem Zweck sollten auch Angebote außerhalb der Arbeit, etwa Freizeitaktivitäten und Mittagessensangebote, ausgebaut werden. Benjamin Grimm begrüßte den Schritt der jungen Unternehmer als eine Bereicherung für die lokale Unternehmenslandschaft. Benjamin Grimm: „Das Unternehmen zeigt eindrucksvoll, wie eine neue Unternehmenskultur mit jungen engagierten Menschen bei uns in der Region entstehen kann. Wir müssen dahingehend die Wirtschaftsförderung intensivieren, um Firmen wie trinckle hier in Hennigsdorf zu halten und weiter zu fördern.“ Benjamin Grimm und Thomas Günther sprachen sich für eine stärkere Vernetzung der regionalen Unternehmen aus, um einen Mehrwert für alle Bereiche und Branchen zu schaffen. Grimm sieht die Möglichkeit, sich stärker mit den Wirtschaftsjunioren und mit anderen Partnern wie der IHK zu vernetzen. Da die Digitalisierung auch in der Schule immer stärker Einzug erhält, wollen sich Grimm und Günther auch für Kooperationen mit Schulen vor Ort einsetzen, um den Gründergeist auch bei Schülerinnen und Schülern zu wecken.

Von maz-online

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