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Oberhavel Es gibt wieder einen Bürgerpokal
Lokales Oberhavel Es gibt wieder einen Bürgerpokal
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02:19 26.03.2018
Ortsvorsteher Wolfhard Raasch erzählt, was in diesem Jahr in Liebenthal passiert. Quelle: Enrico Kugler
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Liebenthal

Im Rahmen der Serie „MAZ zu Hause in...“ kommen auch die Ortsvorsteher der Ortsteile von Liebenwalde zu Wort. Hier äußert sich Wolfhard Raasch, Ortsvorsteher von Liebenthal.

Welche Highlights sehen Sie in diesem Jahr in Ihrem Ortsteil?

Als Highlights in diesem Jahr haben wir am 4. August das Sommerfest mit Bürgerpokalschießen für jedermann geplant. Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr mal vom Regen verschont werden. In den letzten Jahren stand der Bierwagen immer unter Wasser. Das Bürgerpokalschießen musste voriges Jahr wegen geplanter Baumaßnahmen leider ausfallen, deshalb freuen wir uns, das dieser Programmpunkt wieder Bestandteil des Festes ist. Am 7. Oktober findet das Erntedankfest an der Kaiserkirche mit großem Festumzug statt. Es machen fast alle aus dem Ort mit, die einen Traktor oder Technik besitzen. Es ist schön zu sehen, wie alle mit anpacken und vor ihren Grundstücken alles festlich herrichten.

Worauf wird sich die Arbeit des Ortsbeirates konzentrieren?

Auf der Ortsbeiratssitzung vom 1. Februar haben wir zwei große Maßnahmen für Liebenthal beschlossen. Das ist einmal die Neugestaltung des Festplatzes mit neuer Zufahrtsstraße zum Gemeindezentrum und Pkw-Stellflächen in der Alten Liebenwalder Straße 12. Die zweite große Maßnahme ist die Sanierung der Trauerhalle und der Friedhofsmauer auf dem Friedhof. Die Weichen sind gestellt, und wenn die beantragten Fördermittel bereit gestellt werden, kann die Umsetzung im nächsten Jahr erfolgen. Die Ruine der alten Waage wird im Zuge der Baumaßnahme zurückgebaut. Somit wird eine Gefahrenquelle beseitigt.

Gibt es Probleme in ihrem Ortsteil?

Ich bekomme öfter Hinweise von Anwohnern, die sich über den Pflegezustand des Grundstücks (ehemaliger Konsum) in der Dorfallee 58 beschweren. Der Eigentümer nutzt das Gebäude zur Zeit nicht mehr. Die unbefestigten Wege wie Prötzeweg und Weg zum Wildpferdgehege müssen aufgeschottert werden, die feuchte Witterung der letzten Monate hat die Wege fast unbefahrbar gemacht. Noch ist die Reparatur nicht möglich, da der Untergrund zu nass und aufgeweicht ist. Der Bauamtsleiter Herr Henke hat mir aber zugesichert, dass die Wege gemacht werden, so bald der Untergrund es zulässt. Und dann ist da noch die Alte Liebenwalder Straße und der Gehweg, die ihre beste Zeit schon lange hinter sich haben. Bei einem grundhaften Ausbau wäre aber der Anwohner mit im Boot, da Anliegerbeiträge fällig werden. Da müssen wir eine Lösung finden, die von den Anliegern akzeptiert wird.

Gibt es aus Ihrer Sicht offene Wünsche, was sich im Ortsteil noch tun müsste?

Es gibt zwei Gewerbegrundstücke im Ort, die zur Zeit dem Verfall Preis gegeben sind. Einmal die Dorfallee 46 (Alte Schmiede) und einmal Alte Liebenwalder Straße 11a (Rinderstall). Es wäre schön, wenn sich ein neuer Nutzer oder Eigentümer findet, der die Grundstücke neu entwickelt.

Von Andrea Kathert

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