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Flinke Beine auf dem Postplatz

Hennigsdorf Flinke Beine auf dem Postplatz

Mit einer starken Zeit von 535,9 Sekunden (8,93 Minuten) haben die Hennigsdorfer gestern beim Ergometer-Fahren bei den MBS-Fahrradtagen vorgelegt. Mitfahren durfte jeder, die Zeiten der fünf schnellsten Männer und Frauen über einen virtuellen Kilometer wurden addiert. In dieser Woche strampeln sich auch Bürger in Potsdam, Brandenburg/Havel und Lübben ab.

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Auch Bürgermeister Andreas Schulz (l.) fuhr Ergometer, er schaffte den virtuellen Kilometer in 1,04 Minuten.

Quelle: Foto: Enrico Kugler

Hennigsdorf. Er strampelt in die Pedale, das Rennrad-Ergometer surrt. Nach 56 Sekunden hat Nils Lemke einen Kilometer zurückgelegt. Damit gehörte der 18-Jährige gestern auf dem Postplatz zu den schnellsten. „Zwischenzeitlich habe ich 70 Stundenkilometer geschafft“, so der Hobby-Radler. Insgesamt 94 Bürger traten auf Profi-Rennrädern für Hennigsdorf in die Pedale. Unter dem Motto „Schnellste Stadt gesucht“ richtet die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) mit dem LKT-Radteam Brandenburg die MBS-Fahrradtage aus. In dieser Woche legen auch Bürger in Potsdam, Brandenburg/Havel und Lübben die virtuelle Distanz von 1000 Metern zurück. Die fünf schnellsten Zeiten von Männern und Frauen werden addiert. Die Stadt mit der geringsten Gesamtzeit gewinnt. Hennigsdorf konnte vorlegen: Insgesamt kamen die besten Hennigsdorfer auf 535,9 Sekunden (8,93 Minuten). Die Topzeit waren 49,2 Sekunden bei den Männern und 53,6 Sekunden bei den Frauen.

Unterstützung kam von LKT-Teammanager und ehemaligen Radprofi Steffen Blochwitz. „Hier machen Leute allen Alters mit, wir hatten auch schon 80-Jährige auf dem Rad.“ Man müsse gut trainiert sein, um den Kilometer innerhalb von einer Minute zu schaffen. Ein Radprofi brauche dagegen so um die 40 Sekunden. Auch Bürgermeister Andreas Schulz wagte sich aufs Rad, er biss auf die Zähne und brachte es auf sehr ordentliche 1:04 Minuten. Gewinnt die Stadt, gibt es 1500 Euro für den SV Stahl Hennigsdorf. „Zumindest für den Moment liegen wir vorn“, flachste Schulz.

Von Marco Paetzel

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