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Frau wirft mit Stühlen, schlägt und beleidigt

Oberhavel: Polizeibericht vom 10. Oktober 2016 Frau wirft mit Stühlen, schlägt und beleidigt

Zu einer randalierenden Frau in den Oranienburger Rotkehlchenweg wurde die Polizei am Sonnabend gegen 23.25 Uhr gerufen. Die 50-Jährige warf mit Stühlen, schlug eine Beamtin, so dass ihr schließlich Handfesseln angelegt werden mussten. Ein Notarzt ordnete die Zwangseinweisung der Frau in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses an.

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Polizeibeamte mussten in der Nacht zu Sonntag eine randalierende Frau in Oranienburg bändigen.

Quelle: dpa

Oranienburg. In der Nacht von Sonnabend zu Sonntag gegen 23.25 Uhr wurde die Polizei in den Oranienburger Rotkehlchenweg zu einer randalierenden Frau gerufen. Die 50-Jährige warf dort unter anderem mit Stühlen um sich. Die Beamten versuchten beruhigend auf die Frau einzuwirken, was ihnen jedoch nicht gelang. Die 50-Jährige schlug einer Polizistin auf den Brustkorb, woraufhin die Beamten sie mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden brachten und ihr Handfesseln anlegten. Vom Boden aus beleidigte sie die insgesamt fünf anwesenden Polizeibeamten und drohte ihnen. Die Beamten forderten einen Notarzt, der die Zwangseinweisung der Frau in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses anordnete.

Oranienburg: Anrufer gibt sich als Polizeimeister aus

Drei Frauen wurden am Sonntagabend von einem Unbekannten angerufen. Dieser gab sich als Polizeimeister des Landeskriminalamtes Berlin aus, der mit Kollegen einer ausländischen Bande auf der Spur sei. Bei dieser Bande habe man Unterlagen mit den Namen und Adressen der drei angerufenen Oranienburgerinnen gefunden. Daher forderte der „Polizeimeister“ die Frauen auf, Türen und Fenster zu verschließen. Zudem wollte er wissen, welche Wertgegenstände die Frauen besitzen. In allen drei Fällen gingen die Frauen nicht weiter auf den angeblichen Beamten ein und informierten die Polizei. Die Kripo ermittelt wegen Amtsanmaßung.

Oranienburg: Jugendliche drohen Spielzeugpistole

Ein zehnjähriger Junge wurde am Sonnabend gegen 18 Uhr in einem Lebensmittelmarkt in der Wiesbadener Straße in Oranienburg von zwei Jugendlichen angesprochen, als er dort mit seiner Mutter einkaufen war. Die beiden Jungen erzählten ihm, dass sie eine echte Waffe besitzen und verließen dann den Markt. Als auch der Zehnjährige mit seiner Mutter den Laden verließ und in Richtung Heidelberger Straße gingen, warteten die beiden 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen bereits an der Straßenecke. Als der Zehnjährige und seine Mutter sich näherten, sprang der 16-Jährige maskiert hervor, richtete eine Pistole auf den Zehnjährigen, betätigte den Abzug und verschwand wieder. Die Polizei konnte den Jugendlichen ermitteln. Der räumte die Tat ein, händigte den Beamten die Spielzeugpistole aus und erklärte, dass es sich um einen Scherz gehandelt habe.

Beetz: Unbekannte steigen der Feuerwehr aufs Dach

Unbekannte gelangten am Wochenende auf den Dachboden des Feuerwehrdepots in der Beetzer Dorfstraße. Dort entwendeten sie eine geringe Menge Bargeld und 14 Flaschen Bier. Der Schaden beträgt rund 25 Euro. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und nahm die Ermittlungen auf.

Grüneberg: Radfahrer war mit 2,27 Promille unterwegs

Ein Fahrradfahrer ist in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag gegen 2 Uhr in der Liebenberger Straße in Grüneberg kontrolliert worden. Dabei stellte sich heraus, dass der Radler alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,27 Promille. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Eine Anzeige wurde geschrieben und die Weiterfahrt untersagt.

Mühlenbeck: Verdacht der illegalen Einreise

Eine Zeugin bemerkte am Sonnabendabend auf einem Parkplatz in der Hermann-Grüneberg-Straße in Mühlenbeck eine alkoholisierte Frau und ein weinendes Mädchen. Beide sollen laut Zeugen mehrere Stunden dort gesessen haben und aus einem Garten in Mühlenbeck gekommen sein. Ein Polizist konnte im Gespräch mit der russischstämmigen Frau in Erfahrung bringen, dass ein Russe ihr ins Gesicht geschlagen haben soll. Die Frau hatte einen russischen Pass ohne Schengener Einreisenachweis bei sich. Weder im Pass noch in einem anderen Dokument war das etwa fünfjährige Mädchen aufgeführt. Auf Grund des Verdachts des illegalen Aufenthaltes wurde die Frau vorläufig fest- und das Mädchen in Obhut genommen.

Hohen Neuendorf: Schmuck und Münzen entwendet

In der Fritz-Reuter-Straße in Hohen Neuendorf stahlen Unbekannte Schmuck und Münzen aus einem Einfamilienhaus. Ins Haus waren sie durch das Aufhebeln eines Fensters gelangt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3000 Euro.

Vehlefanz: Zugmaschine und Sattelzug gestohlen

Vom Gelände eines Autohofes wurde in der Zeit vom 7. bis 10. Oktober eine Zugmaschine einschließlich Sattelauflieger gestohlen. Das Fahrzeug war mit Folien beladen. Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Der Sachschaden wird mit ungefähr 36 000 Euro beziffert.

Marwitz: Linienbus kollidiert mit Pkw

Am Sonntag gegen 13.45 Uhr kam es in der Lindenstraße in Marwitz zu einem Unfall. Nach bisherigen Erkenntnissen beachtete der Fahrer eines Linienbusses an der Ecke Rosa-Luxemburg-Straße einen vorfahrtsberechtigten Renault nicht, worauf zum Zusammenstoß. Personen wurden nicht verletzt. Für die Fahrgäste wurde ein Ersatzbus eingesetzt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 7000 Euro. Der Renault musste abgeschleppt werden.

Von MAZonline

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