Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Oberhavel Freie Fahrt auf der Krebststraße
Lokales Oberhavel Freie Fahrt auf der Krebststraße
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:21 04.12.2017
Einweihung der neuen Krebststraße. Quelle: Robert Roeske
Anzeige
Oranienburg

Wieder freie Fahrt seit Freitagmittag auf der Krebststraße. Mit dem Schnitt durchs rotweiße Flatterband gab der Bürgermeister die von grundaufneugebaute Straße frei. „Wir sind mit der Baustelle im Zeitplan und auch im Kostenplan geblieben“, so Baudezernent Frank Oltersdorf. Es sei einfach die Krux, so Hans-Joachim Laesicke, dass in der Stadt einerseits die vielen Straßenbaustellen beklagt würden, gleichzeitig aber auch der Zustand der schlechten Straßen. „Nun sind wir wieder ein Stück vorangekommen“, so Laesicke, der für kommenden Freitag, 8. Dezember, auch die Eröffnung der Lehnitzstraße um 11.30 Uhr ankündigte.

Die Krebststraße soll auch weiterhin eine Wohnstraße bleiben. Die Nähe zum S-Bahnhof macht sie für Pendler interessant. Auf beiden Seiten darf kostenpflichtig geparkt werden. Die Anwohner können Parkausweise beantragen. Künftig triff die Krebststraße direkt auf das entstehende Fahrradparkhaus an der Stralsunder Straße. Die neu gebaut Straße ist ab sofort Einbahnstraße und darf von Autos nur von der Stralsunder Straße aus befahren werden, Fahrradfahrer hingegen haben freie Fahrt in beide Richtungen. Der Ausbau auf einer Länge von 220 Metern hat insgesamt 560 000 Euro gekostet und ist im Rahmen der Städtebausanierung gefördert worden. Der finanzielle Anteil der Stadt liegt bei 384 000 Euro.

22 Bäume sind gefällt worden, weil sie alt waren, beziehungsweise sonst keine neuen Bordsteine hätten gesetzt werden können. 25 neue kommen dafür 2018 in den Boden.

Von Heike Bergt

Unter Missachtung zahlreicher Verkehrsregeln flüchtete in der Nacht zu Freitag ein 57-jähriger Berliner mit seinem Ford Mondeo vor einem Streifenwagen der Polizei, der ihn kontrollieren wollte.

01.12.2017

Die Zehdenickerin Lara Isensee hatte sich ursprünglich als Aushilfe für die Weihnachtsstände beworben. Doch die DKB-Stiftung sah sie in einer anderen Rolle: Die des Liebenberger Weihnachtsengels. Die Wahl fiel auf die Richtige, denn Lara beweist wahre Engelsqualitäten.

04.12.2017

Pünktlich zum Weihnachtsmarkt in Leegebruch, erscheint auch in diesem Jahr wieder eine neue Publikation des Geschichtsvereins Leegebruch. Das Heft Nummer 14 der „Historischen Blätter“ trägt den Titel „Die Havelhausener und andere Straßen – Geschichte und Geschichten“.

04.12.2017
Anzeige