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Frühlingserwachen auf dem Karolinenhof

Flatow Frühlingserwachen auf dem Karolinenhof

Am Freitag ist auf dem Karolinenhof zwischen Flatow und Kuhhorst die Saisoneröffnung. Momentan leben wieder etwa 100 Lämmer auf dem Hof – am Ende werden aber nur 25 bis 30 dort bleiben, sagt die Landwirtin Sarah Spindler. Am Mittwoch genossen die Tiere aber erst mal die Sonne.

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Sarah Spindler mit einem der Lämmer auf dem Karolinenhof.

Quelle: Robert Tiesler

Flatow. Das ideale Wetter für die Ziegen! 10 Grad, Sonne, kaum Wind. Die Tiere ließen es sich am Mittwochnachmittag nicht nehmen, den Stall zu verlassen und sich draußen aufzuhalten. Der Karolinenhof zwischen Flatow und Kuhhorst bietet eine ruhige Landidylle. Ab dem kommenden Wochenende wird es allerdings dort wieder etwas lauter. Am Freitag, 17.  Februar, ist Saisonstart.

Bitte lächeln

Bitte lächeln!

Quelle: Robert Tiesler

Wer den Hof besucht, kann um 12 und 16 Uhr dabei sein, wenn die kleinen Zicklein gefüttert werden. Hofladen und Gastronomie sind dann auch wieder geöffnet.

Um die 100 Lämmer leben momentan auf dem Karolinenhof. Ungefähr 30 davon werden am Ende dort behalten, sie dienen der Milchproduktion und sorgen für den Nachwuchs. Die anderen werden geschlachtet oder auch verkauft. Insgesamt leben im Schnitt 125 Tiere auf dem Karolinenhof, die dann auch dauerhaft bleiben.

Sarah Spindler im Ziegengehege

Sarah Spindler im Ziegengehege.

Quelle: Robert Tiesler

Einige der Lämmer bekommen sogar Namen. „Da sind aber nur die, die besonders sind“, sagt Sarah Spindler, die sich auf dem Hof um alles Landwirtschaftliche kümmert und im Laufe des Jahres die Geschäftsführung mit übernimmt. Besonders ist, wer anders aussieht, sehr anhänglich ist – oder auch wenn ein Tier menschliche Paten hat. „Auch Ziegen, die ein totes Lamm geboren haben, sind besonders anhänglich“, sagt Sarah Spindler. Die bekommen dann schon mal ebenfalls einen Namen.

Schnürsenkel mögen die Lämmer besonders gern

Schnürsenkel mögen die Lämmer besonders gern.

Quelle: Robert Tiesler

Die Saison dauert bis Mitte November, dann ist Winterruhe. „Am meisten los ist rund um Ostern und zur Kranichzeit“, erzählt die junge Landwirtin. Seit zwei Jahren arbeitet sie inzwischen in der Käserei und ist glücklich. „Das ist schön hier, wir sind ein sehr angenehmes Team.“

Von Robert Tiesler

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