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19:47 21.02.2018
Das Gebäude in der Fürstenberger Friedrich-Wilhelm-Straße 4 findet sich in der Liste der möglichen Maßnahmen wieder. Quelle: Helmut Vielitz
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Fürstenberg

Wenn Fürstenbergs Stadtverordnete am Donnerstag, 22. Februar zu ihrer nächsten Sitzung zusammenkommen, wird von der Verwaltung auch das Konzept der städtebaulichen Zielplanung für das Förderprogramm „Aktive Stadtzentren II Fürstenberg/Havel“ zur Diskussion und Abstimmung vorliegen. Bereits in der jüngsten Bauausschusssitzung hatte Bauamtsleiterin Sylvia Jandt dazu verkündet, dass die Stadt mit Bescheid vom 27. September 2017 in das Förderprogramm aufgenommen worden war. Mit der Umsetzung des Konzeptes, im Bauausschuss gab es hierfür einmütig Zustimmung, komme es darauf an, vorhandene bauliche Missstände im Fürstenberger Stadtzentrum weiter abzubauen. Laut  Bauamtsleiterin sei die städtebauliche Zielplanung Voraussetzung dafür, dass der Bescheid in einen ordentlichen Beschluss umgewandelt werden kann. In der Beschlussvorlage sind in der Anlage II alle geplanten Einzelvorhaben aufgelistet. Diese Maßnahmenliste ist gemeinsam durch die Kowobe, die Verwaltung und dem Sanierungsträger, der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK), erarbeitet worden. In der langen Liste stehen unter  anderem die Friedrich-Wilhelm-Straße 4, das Forstmuseum, die Burg und der Bereich Unter den Linden/Forststraße.

Sylvia Jandt wollte darauf verweisen, dass es sich nicht um eine Prioritätenliste handele. Alle Maßnahmen, die aus Sicht der Verwaltung in Frage kommen, sind darin aufgenommen worden. „Raus streichen geht bekanntlich schnell, etwas Neues aufnehmen wird schwierig“, so die Bauamtsleiterin.

Von Helmut Vielitz

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