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Oberhavel Ganz im Sinne von Siemens
Lokales Oberhavel Ganz im Sinne von Siemens
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00:30 29.06.2015
Musik, einige Begrüßungsworte, Erinnerungen und Ausblicke gab es Donnerstag bei der Festveranstaltung. Quelle: Uwe Halling
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Gransee

„Die Siemensschule in Gransee – dort ist es manchmal hart, aber es ist okay.“ Diese Worte sind im Refrain des Schulliedes enthalten, das Donnerstag von der Singegruppe der Schule bei der Festveranstaltung anlässlich des 20-jährigen Namensjubiläums vorgetragen wurde. Den Inhalt konnte Theresa Karbe bestätigen. Die einstige Siemensschülerin (2004 bis 2008) sagte, dass sie in der Singegruppe war und Probleme in Mathe hatte. Aber: „Heute bin ich Justizfachangestellte und mache Kostenabrechnungen.“

Dieser Weg ist symptomatisch für die Werner-von-Siemens-Schule Gransee, die wegen der Vorbereitung der Schüler aufs Berufsleben einen Top-Ruf besitzt und im Sinne von Werner von Siemens handelt, sagte Schulleiter Reinhard Witzlau: mit sozialer Verantwortung, Innovationsbereitschaft und internationaler Orientierung. Der Staatssekretär im Bildungsministerium, Thomas Drescher, sei fasziniert, was die Schule für Projekte initiiert oder welches regionale Netzwerk mit Firmen aufgebaut wurde. „Wenn der neue Rahmenlehrplan kommt, ist die Schule vorbereitet.“ Amtsdirektor Frank Stege erinnerte daran, dass einst die Frage gestellt wurde, wie die Schüler gut aufs Berufsleben vorbereitet werden könnten. Ein Aspekt war das Reinschnuppern in die praktische Arbeit. „Mir ist um den Fortbestand der Schule nicht bange.“ Als eines der Flaggschiffe unter den Partnerschulen bezeichnete Siemensvertreter Jörg Matern das Granseer Haus. Einen großen Anteil daran hätten, so Witzlau, als Aufbauhelfer der frühere Amtsausschussvorsitzende Horst Stuhlmüller und Manfred Wittke (Siemens). Sie und weitere Wegbegleiter wurden geehrt: Thomas Drescher, Frank Stege, Jörg Matern, Andreas Gaber (Edis), Grit Eckfeld (Autohaus), Ina Groszezyk (Arbeitsagentur), Willi Großmann (Beltec), Karin Schröder (Amt Gransee).

Von Stefan Blumberg

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