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Gartensparte: Mann traktiert Frau mit Fäusten

Oberhavel: Polizeibericht vom 04. Oktober 2016 Gartensparte: Mann traktiert Frau mit Fäusten

Ausgeartet ist am Montag in einer Gartensparte an der Hennigsdorfer Eschenallee ein Streit zwischen einer 47-jährigen Frau und einem 51-jährigen Mann. Laut Polizei soll der Mann die Frau derart mit Fäusten geschlagen haben, dass diese zeitweise das Bewusstsein verlor. Später habe der Mann die Frau erneut angegriffen und im Bungalow eingeschlossen.

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In Hennigsdorf musste die Polizei am Montag eingreifen, nachdem ein Mann in einer Gartensparte gegen eine Frau massiv handgreiflich geworden war.

Quelle: dpa

Hennigsdorf. Zwischen einem 51-jährigen Mann und einer 47-jährigen Frau ist es am Montag gegen 2 Uhr in einer Gartensparte in der Hennigsdorfer Eschenallee zu einem Streit gekommen, der in Handgreiflichkeiten endete. So soll der Mann der Frau mehrfach mit der Faust auf den Hinterkopf geschlagen haben, so dass diese nach eigenen Angaben zeitweise das Bewusstsein verlor. In der weiteren Folge wollte sie sich zu einem auf dem Außengelände befindlichen Toilettenhäuschen begeben. Dort ist sie erneut körperlich angegriffen und geschlagen worden. Die Frau ging zurück in den Bungalow und wurde dort von dem 51-jährigen Mann, der sich anschließend vom Tatort entfernte, eingeschlossen. Daraufhin schlug die Geschädigte ein kleines Fenster (Oberlicht) ein und gelangte so aus dem Bungalow. Im Anschluss informierte die Frau die Polizei, die einen Rettungswagen zur Behandlung anforderte. Die Opfer wurde ins Krankenhaus nach Hennigsdorf gebracht und eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen.

Oranienburg: Mit dem Messer bedroht

Zu einem massiven Streit zwischen einem 30jährigen und einem 26-jährigen Syrer kam es am Montagnachmittag im Asylbewerberheim in Lehnitz. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand bewohnen die beiden Syrer ein gemeinsames Zimmer und hatten sich geeinigt, die Kosten für Lebensmittel nach dem Kauf zu teilen. Als der Jüngere am Sonntag einkaufte, wollte der Ältere seine Hälfte nicht bezahlen. Daraufhin nahm der Jüngere die Lebensmittel und verließ das Zimmer. Als er später wieder dorthin zurückkehrte, wurde er zunächst mit einem Messer bedroht. Andere Heimbewohner gingen dazwischen und der 26-Jährige wurde in einem anderen Zimmer untergebracht. Am Montag traf der 30-Jährige den 26-Jährigen im Flur des Hauses, schubste ihn und drohte abermals mit einem Messer. Da der ältere Syrer beim Eintreffen der Polizei zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Cannabis, Amphetaminen und Metampetaminen stand, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Die beiden Männer sollen nunmehr dauerhaft getrennt werden.

Vehlefanz: Anwohner bemerkt Einbrecher im Hausflur

Ein Anwohner bemerkte am Montag gegen 3 Uhr im Treppenflur seines Hauses Am Kienluch in Vehlefanz einen unbekannten Mann. Dieser floh sofort in unbekannte Richtung und konnte nur als dunkel gekleidet und auffällig klein beschrieben werden. Später entdeckte der Anwohner, dass eine rückwärtig gelegene Tür aufgebohrt und das Innere des Gebäudes durchwühlt wurde. Eine sofort eingeleitete umfangreiche polizeiliche Nahbereichsfahndung blieb erfolglos. Entwendet wurden nach erster Übersicht ein Mobiltelefon, ein Personalausweis, ein Führerschein und Bargeld. Die Schadenssumme beläuft sich auf etwa 1500 Euro. Kriminaltechnik er sicherten vor Ort Spuren.

Schwante: Während der Schlafenszeit ausgeraubt

Unbekannte Täter gelangten am Montag zwischen 1 und 9 Uhr durch Aufbohren eines Fensters in ein Haus im Birkenweg in Schwante. Dort wurden nach derzeitigen Erkenntnissen eine Handtasche mit Papieren, Bargeld sowie eine Jacke mit Geldbörse und Bargeld entwendet. Weiterhin fehlten zwei Mobiltelefone. Die Schadenssumme wird mit 2000 Euro beziffert. Während des Einbruchs schliefen die Geschädigten im Haus. Sie bemerkten erst gegen 9 Uhr, dass die Haustür offen steht.

Oranienburg: Auto-Knacker genehmigen sich ein halbes Bier

Unbekannte haben das Schloss der Fahrertür eines auf einem Grundstück in Lehnitz abgestellten Kleintransporters vom Typ Volkswagen T5 gezogen. So gelangten sie in den Innenraum des Fahrzeuges und entwendete diverse Werkzeuge. Der Schaden wird rund 2000 Euro angegeben. Darüber hinaus begaben sich die Täter in die Garage des Geschädigten, nahmen sich dort ein Bier und tranken dieses zur Hälfte aus. Kriminaltechniker sicherten Spuren an der Flasche und am Fahrzeug.

Velten: Munition auf der Baustelle

Ein Passant hat am Sonntag gegen 11 Uhr an einer Baustelle am Havelring in Velten einen verdächtigen Gegenstand gefunden, der nach Munition aussah. Der Gegenstand lag etwa 15 Meter abseits der Straße. Dem äußeren Anschein nach ähnelte es dem Kopf einer Sprenggranate, war etwa 15 Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von zirka fünf Zentimeter. Die Polizei alarmierte den Munitionsbergungsdienst, der feststellt, dass es sich um einen scharfen Sprengkopf handelt. Dieser wurde sichergestellt.

Von MAZonline

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