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Gegen Grippe impfen

Oberhavel Gegen Grippe impfen

Der Herbst kommt – und mit ihm auch die Grippesaison.Erkrankungszahlen und Erkrankungsschwere variieren von Jahr zu Jahr und sind nicht vorhersagbar. In der vergangenen Saison wurden 3 538 Grippefälle in Brandenburg gezählt, 2015 waren es nur 2 873. Auch in diesem Jahr bietet der Landkreis Oberhavel wieder Grippeschutzimpfungen an.

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Ein winziger Piks bei der Grippeschutzimpfung kann der Grippeerkrankung vorbeugen

Quelle: Foto: Kreis

Oberhavel. Der Herbst kommt – und mit ihm auch die Grippesaison. Grippeerkrankungen betreffen Menschen aller Altersgruppen. Saisonale Grippewellen treten jährlich auf. Die Erkrankungszahlen und die Erkrankungsschwere variieren von Jahr zu Jahr und sind nicht vorhersagbar. In der vergangenen Saison wurden 3 538 Grippefälle in Brandenburg gezählt, 2015 waren es nur 2 873. Die Grippeschutzimpfung stellt die wichtigste Vorsorgemaßnahme gegen die Erkrankung dar.

Deshalb bietet der Fachbereich Gesundheit des Landkreises Oberhavel auch in diesem Jahr wieder Impfungen an. Ab Mittwoch, 11. Oktober kann man sich zu folgenden Zeiten in Oranienburg, Havelstraße 29, impfen lassen: Erwachsene dienstags von 16 bis 18 Uhr und mittwochs von 10 bis 12 Uhr im Raum 209 sowie Kinder und Jugendliche dienstags von 14 bis 18 Uhr und donnerstags von 14 bis 16 Uhr im Raum 121. In Gransee wird am Karl-Marx-Platz 1 in den Räumen des Fachbereichs Gesundheit geimpft: Dienstags von 13 bis 14 Uhr und nach Vereinbarung für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

Zur Impfung sind der Impfausweis und die Krankenversicherungskarte vorzulegen. Die aktuell verfügbaren Grippeimpfstoffe sind gut verträglich. An der Einstichstelle kann es, wie bei anderen Impfungen auch, zu vorübergehenden Rötungen, leichten Schmerzen und Schwellungen als Folge der Auseinandersetzung des Organismus mit dem Impfstoff kommen. Zehn bis 14 Tage nach der Impfung besteht ein verlässlicher Impfschutz. Die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts empfiehlt eine Impfung allen Personen ab 60 Jahre, Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, Personen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen sowie medizinischem Personal und Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr.

Für Versicherte der meisten Betriebskrankenkassen und privat Versicherte ist die Impfung kostenpflichtig.

Von MAZ-online

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