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Gehwegbau an der Gesamtschule

Birkenwerder Gehwegbau an der Gesamtschule

Die Gemeinde Birkenwerder lässt derzeit rund um die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule die Gehwege erneuern. Rund 130 Meter sind es in der Summter Straße. Dort wird der Gehweg zwischen Karl-Marx-Straße und Hubertusstraße lediglich einseitig auf der Seite der Gesamtschule neu befestigt – in einer Breite von 1,5 Metern.

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Der Gehewegbau hat in der Summter Straße begonnen.

Quelle: Helge Treichel

Birkenwerder. Die Gemeinde Birkenwerder lässt derzeit rund um die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule die Gehwege erneuern. Rund 130 Meter sind es in der Summter Straße. Dort wird der Gehweg zwischen Karl-Marx-Straße und Hubertusstraße lediglich einseitig auf der Seite der Gesamtschule neu befestigt – in einer Breite von 1,5 Metern. Knapp ein Kilometer neuer Gehweg entsteht in der Hubertusstraße. Der 460 Meter lange Straßenabschnitt wird beidseitig neu befestigt und einseitig mit einer neuen Straßenbeleuchtung versehen. Mit neuen Laternen werde zusätzlich auch die Straße am Krankenhaus versehen. Die Investition beläuft sich auf 320 000 Euro, ist aus dem Rathaus zu erfahren.

Im Vorfeld der Bauarbeiten waren bereits 13 Bäume gefällt worden. Hintergrund dafür sei in erster Linie der Gesundheitszustand der Bäume gewesen, sagt Katrin Krüger aus dem Bauamt. Der Vitalitätszustand sei als schlecht eingestuft worden. Im Gegenzug würden jedoch im kommenden Herbst 16 neue Bäume gepflanzt – vorrangig im Bereich der Schule und der Klinik.

Der Gehwegbau selbst werde nach gegenwärtigen Planungen voraussichtlich bis Ende Juli abgeschlossen, sagte Katrin Krüger. In diesem Zeitraum werde es zeitweise keine Straßenbeleuchtung geben.

Vor einem guten Jahr war der Gehwegausbau auf den Widerstand von Betroffenen gestoßen. Lediglich die Straßenbeleuchtung wurde bei Umfragen befürwortet. Die Gehwege befinden sich in einem desolaten Zustand, begründete Bauamtsleiter Jens Kruse damals das Vorhaben. Die reguläre Nutzungszeit von 30 bis 40 Jahren sei weit überschritten, weshalb die Erneuerung dringend geboten sei.

Von Helge Treichel

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