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Oberhavel Gemeinde hofft auf Heidekrautbahn
Lokales Oberhavel Gemeinde hofft auf Heidekrautbahn
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00:20 23.10.2017
Hoffen auf die Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke. Quelle: Helge Treichel
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Glienicke

Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist seit dem 18. Oktober Mitglied der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) „Region Heidekrautbahn“ e.V. Eine entsprechende Beitrittserklärung hatte Bürgermeister Hans G. Oberlack (FDP) im Auftrag der Gemeindevertretung unterzeichnet.

Die Gemeinde hofft auf eine Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke von Schönwalde über Mühlenbeck und Schildow nach Berlin-Gesundbrunnen. „Eine Wiederbelebung der Strecke würde einen wesentlichen Beitrag zu einer besseren Anbindung Glienickes an den öffentlichen Nahverkehr leisten“, sagte Oberlack. Viele Berufspendler aus Schildow würden dann auch nicht mehr durch Glienicke fahren, um die S-Bahnhöfe Frohnau und Hermsdorf zu erreichen. „Weniger Pkw-Verkehr auf unseren Straßen bedeutet eine deutliche Entlastung für Mensch und Umwelt.“

Gleise für 14 Kilometer lange Strecke sind vorhanden

Seit der Gründung des Gemeindeverbundes der KAG im Jahr 1999 haben sich nunmehr 22 Anliegerorte aus sieben Gemeinden beziehungsweise Städten zur Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) „Region Heidekrautbahn“ zusammengeschlossen, um gemeinsame Ziele für die Entwicklung der Region zu verfolgen. Mit der deutschen Teilung wurde die Heidekrautbahn stillgelegt. Die Gleise für die 13,9 Kilometer lange Strecke sind vorhanden. Eine Baugenehmigung, die Heidekrautbahn über Schönwalde bis Wilhelmsruh zu führen, liegt noch bis 2021 vor.

Von MAZonline

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