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Oberhavel Gewässer verunreinigt
Lokales Oberhavel Gewässer verunreinigt
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16:36 11.09.2015
Die Feuerwehr rückte zum verschmutzten Wasser nach Lehnitz aus. Quelle: Julian stähle
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Vehlefanz

Unfall in Vehlefanz

Am Freitag gegen 7 Uhr kam es in der Bärenklauer Straße zu einem Unfall. Nach bisherigen Angaben beachtete der Fahrer eines Pkw Toyota den vorfahrtsberechtigten Pkw VW nicht und stieß mit diesem zusammen. Verletzt wurde Niemand. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 4.500 Euro. Sie blieben fahrbereit.

Oranienburg: Gewässer verunreinigt

Donnerstagmorgen ist vermutlich eine mineralölhaltige Flüssigkeit in die Havel–Oder-Wasserstraße bei Lehnitz (km 23) eingeleitet worden, so dass eine Wasseroberflächenverunreinigung auf einer größeren Fläche von ca. 2.000 Metern Länge entstanden ist. Der Verursacher der Gewässerverunreinigung konnte trotz intensiver Ermittlungen nicht ermittelt werden. Eine Beseitigung durch Bindemittel war nicht mehr möglich bzw. nicht mehr Erfolg versprechend – die mineralölhaltige Flüssigkeit war so dünn, dass diese sich während der Tatortarbeit auflöste. Es wurde durch die Wasserschutzpolizei Wasserproben genommen und eine Anzeige gefertigt.

Oranienburg: Aufgefahren

Die Fahrerin eines VW bemerkte am Donnerstag Nachmittag in der Lehnitzstraße, Höhe Parkplatzausfahrt, zu spät, dass der vor ihr fahrende VW Transporter verkehrsbedingt halten musste und fuhr auf. Verletzt wurde Niemand. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 2.500 Euro. Sie blieben fahrbereit.

Gransee: Auto gegen Wohnwagen

Auf der Landesstraße 22 zwischen Gransee und Badingen ereignete sich am Donnerstagmittag ein Unfall. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Fahrer eines Pkw Honda auf einen stehenden Wohnwagen auf. Verletzt wurde Niemand. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 11.000 Euro. Sie blieben fahrbereit.

Großwoltersdorf: Diebesgut aus Auto geklaut

Durch bisher unbekannte Täter wurden aus einem am Montag sichergestelltem Pkw VW, Kupferrohre und Kabel entwendet. Das Auto war nach der Spurensicherung auf einem umfriedeten Sicherstellungsgelände im Siedlungsweg abgestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Velten: Krad gestohlen

Der 26-jährige Geschädigte stellte am Donnerstag gegen 21 Uhr fest, dass seine Garage in der Bahnstraße offen stand, obwohl diese ordnungsgemäß verschlossen worden war. Er rief daraufhin die Polizei. Es wurde dann festgestellt, dass das Garagentor aufgehebelt und aus dieser ein hochwertiges schwarzes Krad Yamaha FZ1 mit dem Kennzeichen OHV-FZ1 entwendet wurde; Schaden ca. 23.000 Euro. Die Fahndung wurde eingeleitet und die Soko Grenze verständigt.

Schildow: Auto aufgebrochen

Unbekannte Täter gelangten in der Nacht zum Freitag durch Schlossstechen der Fahrertür ins Innere zweier PKW Mercedes der C-Klasse und entwendeten die in der Mittelkonsole befindlichen Commandsysteme; Schaden ca. 8.000 Euro. Beide Fahrzeuge standen in der Marienstraße.

Hohen Neuendorf: Diebe stehlen Werkzeuge

Unbekannte Täter gelangten in der Zeit von Mittwoch zum Donnerstag durch Überwinden des Schließzylinders der Eingangstür ins Innere einer Werkstatt in der Wilhelm-Külz-Straße und entwendeten diverse Werkzeuge, wie Sägen und Kompressoren; Schaden ca. 8.000 Euro.

Glienicke/Nordbahn: Einbruch in eine Praxis

Unbekannte Täter gelangten in der Nacht zum Freitag durch Aufhebeln eines Fensters ins Innere der Praxis in der Hattwichstraße. Dort suchten die Täter sämtliche Räume auf, durchsuchten die Schränke und entwendeten einen Tresor sowie eine Handkasse. Im Tresor befanden sich unter anderem Betäubungsmittel sowie Narkosemittel für Tiere. In der Handkasse befand sich Bargeld.

Kremmen: Kradfahrer verletzt

Ein 50-jähriger Kradfahrer kam am Donnerstag gegen 17.00 Uhr mit seinem Krad in Hohenbruch von der Dorfstraße ab und stürzte. Dabei brach er sich das linke Bein. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Berlin Buch geflogen. Die Ehefrau des Kradfahrers erschien vor Ort und kümmerte sich um die Bergung des Krades; Schaden ca. 8.000 Euro.

Von MAZonline

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Pfützen, Winterglätte, Schlaglöcher – der Stolper Weg war für alle Anlieger seit Jahren ein Ärgernis. Die Grundstückseigentümer haben daraufhin das Heft des Handelns selbst in die Hand genommen und den Straßenausbau selbst organisiert. Am Freitag wurde die offizielle Freigabe gemeinsam mit einem Fest begangen.

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