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Ausbau erst im nächsten Jahr

Nassenheide: Mühlensiedlung in Planung Ausbau erst im nächsten Jahr

Stück für Stück geht es vorwärts: In Nassenheide wird der nächste Teil des Ortes auf den Ausbau der Wege vorbereitet: die Mühlensiedlung. Sie sollte eigentlich 2016 an der Reihe sein, jetzt verschiebt sich der Ausbau bis ins nächste Jahr.

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Das Smbol der Mühlensiedlung von Nassenheide.

Quelle: Ute Gawande

Nassenheide. Die Mühlensiedlung in Nassenheide wird ausgebaut – aber entgegen aller langfristigen Ankündigungen noch nicht in diesem Jahr, sondern erst 2017. Diese Information ist nicht ganz neu, der Ortsbeirat gab dies am Donnerstag aber noch einmal bekannt.

Anwohner der Mühlensiedlung bekamen bei der Sitzung die Möglichkeit, Vorschläge zu machen und Ideen zu äußern, die in die Planung mit einfließen können. Der Ortsbeirat seinerseits wollte die Erfahrungen, die beim Ausbau der Waldsiedlung gemacht worden waren, ebenfalls berücksichtigen. Prinzipiell soll die ausgebaute Breite der Wege 4,25 Meter betragen (plus Mulden zum Wasserabfluss). Damit sei es Begegnungsverkehr von Autos möglich. Ausnahmen könnte es auf dem Mühlenfeld geben. Wenn die Anwohner damit einverstanden sind, ist für diesen Abschnitt eine Breite von fünf Metern denkbar. Anders könnte es auf dem Wiesenweg gehandhabt werden, der zum großen Teil nur von einer Seite bebaut ist, auf der anderen liegt ein Feld. Hier gehen Gedanken dahin, den Weg nur auf einer Breite von drei Metern auszubauen. Wie der Verkehr dann geregelt, ist offen; eine Einbahnstraße ist möglich, aber auch eine „unechte Einbahnstraße“.

Grundsätzlich gilt, dass die Anlieger mit 90 Prozent an den Ausbaukosten beteiligt werden. Zu Grunde gelegt wird der Richtpreis von 4,50 Euro pro Quadratmeter des eigenen Grundstückes (Bauland). Abstufungen gibt es zum Beispiel für die Anlieger des Mühlenweges, weil dort ein Belag und Licht vorhanden ist. Wer ein Eckgrundstück besitzt, muss mit höheren Kosten rechnen. In die Planungen einfließen können Wünsche wie Breite der Grundstückseinfahrt. Die Pflasterung jedoch müsse anthrazitfarben sein, hieß es am Donnerstag.

Von Stefan Blumberg

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