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Hohe Belohnung für Hinweise auf Tierquäler

Attacke auf Pferde in Menz Hohe Belohnung für Hinweise auf Tierquäler

Nach der Attacke auf zwei Pferde in Menz hat die Tierrechtsorganisation Peta eine hohe Belohnung für Hinweise, die zum Täter führen, ausgesetzt. Die Tat sei äußerst brutal und nach dem Tierschutzgesetz auch eine Straftat, für die der Täter zur Rechenschaft gezogen werden müsse, argumentieren die Tierschützer.

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Diamond wurde beim den Angriff schwer verletzt.

Quelle: privat

Menz. Die Tierrechtsorganisation Peta unterstützt die Fahndung nach dem Täter, der in Menz zwei Pferde attackiert und einen Wallach tödlich verletzt hat. Für Hinweise, die ihn überführen, setzt die Organisation eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro aus. „Bitte helfen Sie mit, diese brutale Tat aufzuklären“, appelliert Judith Pein im Namen von Peta. „Der Täter muss überführt und für sein brutales Vorgehen zur Rechenschaft gezogen werden. Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Wir hoffen, dass unsere Belohnungsauslobung dazu beiträgt, den Täter zu finden.“

Ein bislang unbekannter Täter schlug am 17. November einem Fohlen auf einem Hof in Menz mit einer Stahlstange ein Auge aus. Zudem erlitt das junge Pferd einen Schädelbruch. Bereits in der Nacht zum 22. Oktober wurde ein Wallach auf demselben Gelände so schwer am Kopf verletzt, dass er eingeschläfert werden musste (MAZ berichtete). Die Polizei konnte nach dem letzten Vorfall Fußspuren auf dem Grundstück sichern, die möglicherweise vom Täter stammen.

Unterdessen hat die Spendeaktion für die Pferdebesitzerin Christin Körnicke einen neuen Höchststand erreicht. 300 Euro waren bis gestern Nachmittag auf der Plattform Leetchi.com als Hilfe für Diamond zugesichert. Das Fohlen befindet sich nach der Operation am Auge der Tierklinik in Neustrelitz. Nächste Woche soll es nach Hause kommen. Rund 2000 Euro werden für Behandlungskosten und Nachsorge benötigt.

Von MAZ-online

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