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Jetzt kann alles ganz schnell gehen

Baugenehmigung für neues Feuerwehrgerätehaus in Grieben liegt vor Jetzt kann alles ganz schnell gehen

Nicht mehr lange und Griebens Feuerwehrleute werden ein neues Gerätehaus in Besitz nehmen können. Zugegeben, zum Packen der Umzugskartons ist es noch etwas zu früh. Doch immerhin liegt der Gemeinde Löwenberger Land inzwischen die Baugenehmigung für die künftige Heimstätte der Kameraden vor.

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In dieser Baulücke an der Dorfstraße wird der Neubau platziert.

Quelle: Bert Wittke

Grieben. Und einen Termin für den Beginn der Arbeiten gibt es auch schon. „Am 5. August soll es losgehen“, sagte gestern Bernd-Christian Schneck. Nach Auskunft des Bürgermeisters sei die Ausschreibung für das Bauhauptgewerbe bereits über die Bühne gegangen und der entsprechende Vertrag unterzeichnet. Der Zuschlag sei an die Firma Henschel aus Zehdenick gegangen.

Wenn keine unvorhergesehenen Schwierigkeiten eintreten, kann jetzt alles ganz schnell gehen. Dann ist noch im August die Grundsteinlegung, im September ist bereits das Richtfest geplant. „Um das Grundstück baureif zu machen“, so unterstrich Bernd-Christian Schneck gestern vor Ort, habe zunächst noch eine Wasserleitung umverlegt werden müssen. Nunmehr sei alles „für den ersten Spatenstich“ vorbereitet.

Blick von der Dorfstraße auf den Neubau.

Quelle: Beate Schneider

Der Gemeinde war es gelungen, für das Feuerwehrgerätehaus ein verkehrsgünstig gelegenes Grundstück zu erwerben, das frontseitig an die Dorfstraße (B 167) und rückwärtig an die Friedhofstraße grenzt. Während das Feuerwehrfahrzeug – gegebenenfalls mit dem im vergangenen Jahr angeschafften Spezialanhänger für den Einsatz bei Gefahrgutunfällen – die Halle in Richtung B 167 verlässt, erfolgt die Zufahrt zum Gerätehaus für die Kameraden über die Friedhofstraße.

Der Grundriss des Griebener Gerätehauses wird dem Betrachter fast quadratisch erscheinen (rund 12,50 Meter mal elf Meter). Im Erdgeschoss befindet sich ein rund 58 Quadratmeter großer Stellplatz für das Feuerwehrfahrzeug. Gleich daneben wird derbereits erwähnte Spezialanhänger, der aus Gründen akuter Platznot im alten Gerätehaus jetzt noch auf einem Privatgrundstück untergestellt ist, platziert. Im Obergeschoss werden ein etwa 47 Quadratmeter großer Aufenthalts- und Schulungsraum, eine kleine Küche, Toiletten und Duschen angeordnet. Den Räumlichkeiten in Richtung Dorfstraße vorgelagert ist eine überdachte Terrasse.

Die Baukosten werden sich auf rund 480 000 Euro belaufen.

Von Bert Wittke

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