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Gransee Mario Gruschinske kandidiert wieder als Bürgermeister
Lokales Oberhavel Gransee Mario Gruschinske kandidiert wieder als Bürgermeister
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00:22 13.10.2018
Bürgermeister Mario Gruschinske möchte die Stadt gern weiter mitgestalten. Quelle: Martina Burghardt
Gransee

Der Granseer Bürgermeister Mario Gruschinske (SPD) steht auch für eine zweite Wahlperiode zur Verfügung. In einer Presseerklärung vom Mittwoch teilte er seine Entscheidung mit. Am 26. Mai 2019 werden die Einwohner aufgerufen, den ehrenamtlichen Bürgermeister, die Stadtverordneten und Ortsbeiratsmitglieder zu wählen.

„In letzter Zeit werde ich bei verschiedenen Gelegenheiten gefragt, ob ich auch in den kommenden fünf Jahren als Bürgermeister der Stadt Gransee zur Verfügung stehe. Nach längerem Überlegen, denn es gibt auch ein Leben jenseits der Politik, lautet meine verbindliche Antwort: Ja! Ich werde auch bei den kommenden Kommunalwahlen als ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Gransee kandidieren“, so das Stadtoberhaupt.

Das Wohl der Stadt und der Dörfer Blick

Seit Mai 2014 arbeite er fraktions- und parteiübergreifend erfolgreich mit der absoluten Mehrheit der Stadtverordneten an der konsequenten und nachhaltigen Weiterentwicklung „unserer schönen“ Ackerbürgerstadt und ihren lebendigen Dörfern. „Dabei haben wir gemeinsam – immer das Wohl der Stadt und ihrer Dörfer im Blick – bei oftmals knappen Mitteln die richtigen Weichen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte gestellt. Der sichtbare Erfolg der letzten fünf Jahre ist das Ergebnis einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller politisch Verantwortlichen sowie zwischen Politik und Verwaltung“, schreibt Mario Gruschinske.

In den vergangenen fünf Jahren seien große Investitionen getätigt worden, die in den nächsten Jahren umgesetzt würden: das Ärztehaus, das Kloster als zentraler Bildungs- und Kulturort sowie der Bahnhof, in dem das Jugendfreizeitzentrum künftig integriert wird. Aber auch die Investition in Gemeindezentren (Seilershof, Buberow) sowie die Einführung der Kulturförderung zählt der mit dazu.

„Parteipolitisches Kalkül dem Wohle der Stadt unterordnen“

„Ich habe Lust, Gransee als Bürgermeister weiter mitzugestalten.“ Dabei bleibe die aktive Berücksichtigung aller Bürger-Interessen die oberste Maxime, auch wenn nicht immer alles umgesetzt werden könne, was klug und sinnvoll erscheine. Dem Amt des Bürgermeisters könne man nur gerecht werden, wenn eigene persönliche Interessen und Bedürfnisse und parteipolitisches Kalkül dem Wohle der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger untergeordnet würden. „So habe ich dieses Amt bisher verstanden und so werde ich es auch künftig wahrnehmen, wenn die Granseerinnen und Granseer das wollen.“

Viele Gespräch sind Ansporn für Kandidatur

Die positiven und kritischen Rückmeldungen der letzten Jahre zu seiner Arbeit seien für ihn Ansporn, erneut zu kandidieren und mit Ehrgeiz, Geduld, Vernunft, Weitsicht und Pragmatismus Hauptansprechpartner und Fürsprecher für die Granseer und der stadtzugehörigen Dörfer zu sein. „Ich bin mir sicher, dass es weitere Kandidaten geben wird. Ich freue mich auf einen fairen und sachlichen Wettbewerb und werde auch künftig mit allen politischen Kräften das Gespräch suchen.“

Offiziell gibt es noch keinen weiteren Kandidaten, der sich für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters bewirbt.

Von Stefan Blumberg

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