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Gransee Wirtschaft befürchtet Einbußen
Lokales Oberhavel Gransee Wirtschaft befürchtet Einbußen
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17:34 05.02.2016
Soll ab dem Frühjahr gesperrt werden: die Brücke über den Mühlengraben in Fürstenberg. Quelle: Helmut Vielitz
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Fürstenberg

Der Landesbetrieb für Straßenwesen hatte es diesmal, zumindest was das Verschicken von Briefen betrifft, besonders eilig: Die ersten Geschäftsinhaber und Gewerbetreibenden der Stadt Fürstenberg hatten nach der jüngsten Sitzung der Stadtverordneten Post in ihren Briefkästen. In dem Schreiben wird über die vom 17. Mai bis 27. Juni geplanten Sanierungsarbeiten an der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen Vollsperrung an der Mühlengrabenbrücke informiert.

Mit ihrer Kritik an dem Vorhaben und ihren Sorgen bezüglich der Vollsperrung wandten sich drei Geschäftsinhaberinnen in dieser Woche an den Bauausschuss. Monja Huth – Inhaberin einer Versicherungsagentur und Servicestelle, beklagte, dass die Straßensperrung und die damit verbundenen Einschränkungen erst jetzt öffentlich würden. Zudem wollte sie wissen, wer für entstehende Mehrkosten und finanzielle Ausfälle der Händler und Dienstleister aufkommt. Wie viele andere erwartet Monja Huth, dass während der Bauzeit die Straße am Radweg nach Steinförde ohne Einschränkungen für den Fahrzeugverkehr geöffnet wird.

Wie Bürgermeister Robert Philipp betonte, kann er den Unternehmern, was den Termin für das Bauvorhaben und die damit verbundenen Vollsperrung betrifft, grundsätzlich nicht weiterhelfen. Dies liege im Ermessen des Landesbetriebes. Dessen Vertreter Hans-Jürgen Otte hatte kürzlich in Fürstenberg unmissverständlich erklärt, dass der Bund seine Straßen baut und es keine Alternativen zur Brücken-Vollsperrung gibt. Bauausschuss-Vorsitzender Thomas Burmann (CDU) dämpfte ebenfalls die Erwartungen an Abgeordnete und Verwaltung: „Großen Einfluss auf das Baugeschehen haben wir nicht“.

Von Helmut Vielitz

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