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Granseer Jugend siegt beim Löschangriff

Kräftemessen bei der Feuerwehr Granseer Jugend siegt beim Löschangriff

Zehn Männer- und zwei Frauen-Mannschaften hatten sich bei den Erwachsenen für den „Löschangriff-Nass“ angemeldet, bei den Jugendwehren waren 14 Teams am Start. Allen voran die Granseer Wehr mit sieben Teams. Aber auch aus Hammer, Kraatz, Manker, Großwoltersdorf, Bredereiche und Dannenwalde waren Jugendmannschaften angereist.

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Tempo, Tempo, Tempo: beim Löschangriff nass zählt wie auch im Einsatz jede Sekunde.

Quelle: Jürgen Rammelt

Schulzendorf. Wenn in Schulzendorf die Feuerwehren um Pokale kämpfen, geht es richtig zur Sache. Darauf hatte sich nicht nur die einheimische Wehr vorbereitet, auch die Brandschützer aus Sachsenhausen, Borgsdorf, Kraatz, Gransee, Sonnenberg, Großmutz und Birkenwerder waren mit Teams angerückt, um sich am Wettbewerb zu beteiligen. Zehn Männer- und zwei Frauen-Mannschaften hatten sich bei den Erwachsenen für den „Löschangriff-Nass“ angemeldet, bei den Jugendwehren waren 14 Teams am Start. Allen voran die Granseer Wehr, die mit sieben Teams angerückt war. Aber auch aus Hammer, Kraatz, Manker, Großwoltersdorf, Bredereiche und Dannenwalde waren Jugendmannschaften angereist, die bei der Pokalvergabe ein Wörtchen mitreden wollten.

Es wurde verbissen gekämpft und die Brandschützer gaben alles, um eine gute Zeit zu erreichen. Dennoch sollte nach den Worten von Kreisbrandmeister Frank Kliem und des Schulzendorfer Ortswehrführers Ralf Dombrowski auch der Spaß im Vordergrund stehen.

26 Feuerwehrteams kämpften beim Ausscheid am Sonnabend in Schulzendorf um den Pokal

26 Feuerwehrteams kämpften beim Ausscheid am Sonnabend in Schulzendorf um den Pokal.

Quelle: Jürgen Rammelt

Vor dem Start sah es dann doch etwas anders aus: Akribisch wurden die Tragkraftspritzen (TS) in die richtige Position gebracht. Die Kupplungen, der Verteiler, die Strahlrohre und Schläuche und das Ansaugrohr wurden genau positioniert. Es sollte nichts schiefgehen.

Das Startersignal gab wie immer Erhard Richard. Nach dem Start war Tempo angesagt: TS 8 anwerfen, Schlauch ins Wasserbecken tauchen, Schläuche in Richtung Zielscheibe tragen und dann Wasser marsch! Sind die Klappen gefallen, wird die Zeit gemessen.

Bei den zwei Frauenmannschaften konnte sich das Team aus Gransee vor den Feuerwehr-Damen aus Schulzendorf den Sieg sichern. Spannend ging es bei den Männern zu. Die Brandschützer aus Sachsenhausen hatten mit 37,1 Sekunden eine Superzeit vorgelegt, unterboten wurde diese nur noch von den Schulzendorfer Männern (36,4) und den Feuerwehrleuten aus Birkenwerder (27,6). Ralf Dombrowski war mit dem zweiten seines Teams Platz zufrieden. „Wir können nicht immer gewinnen“, so der gastgebende Ortswehrführer, der sich über die Resonanz der insgesamt 26 Mannschaften freute.

Bei der Feuerwehr muss alles akribisch vorbereitet werden

Bei der Feuerwehr muss alles akribisch vorbereitet werden: Das gilt für die Jugend wie für die Erwachsenen.

Quelle: Jürgen Rammelt

Bei den Jugendwehren lieferten sich mehrere Mannschaften einen harten Kampf, den am Ende das Team Gransee II für sich entschied. Die von Jugendwartin Christin Pahlow betreuten jungen Brandschützer waren eine hundertstel Sekunde schneller als die Mannschaft aus Borgsdorf. Über den dritten Platz konnte sich das Team aus Hammer freuen.

Am Nachmittag stand dann das Dorffest mit einem Showprogramm der Sunhill-Dancers aus Sonnenberg im Mittelpunkt. Aber auch eine Hüpfburg und ein Puppentheater, ein kleiner Trödelmarkt, Fahrten mit der Feuerwehr, Kinderschminken und ein Tanzabend sollten noch kommen.

Von Jürgen Rammelt

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