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Größte Temposünderin fährt behinderte Kinder

Oberhavel: Polizeibericht vom 13. Juli 2016 Größte Temposünderin fährt behinderte Kinder

Ausgrechnet eine Frau, die behinderte Kinder in Pflegeeinrichtungen fährt, war bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Mittwochmorgen in Friedrichsthal traurige Spitzenreiterin unter den Sündern. Sie wurde innerorts mit 84 km/h erwischt und muss nun mit einem Fahrverbot rechnen.

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Die Mehrzahl der Temposünder, die am Mittwochmorgen bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Friedrichsthal erwischt wurden, waren Einwohner des Ortes.

Quelle: dpa-Zentralbild

Friedrichsthal. Revierpolizisten haben am Mittwoch in der Zeit zwischen 6 und 8 Uhr in der Ortslage Friedrichsthal eine Geschwindigkeitskontrolle mit dem Lasermessgerät durchgeführt. Dabei wurden 15 Überschreitungen festgestellt und geahndet. 13 Temposünder waren Einwohner Friedrichsthals. Spitzenreiterin war eine 30-jährige VW-Fahrerin, die behinderte Kinder in Tageseinrichtungen fährt. Die Frau war innerorts, wo maximal 50 km/h gefahren werden dürfen, mit 84 km/h gemessen worden. Die Raserin muss mit einer hohe Geldstrafe und einem Fahrverbot rechnen. Zudem dürfte sie massiven Ärger mit ihrem Arbeitgeber bekommen.

Zehdenick: Wo wird ein 29-Zoll-Vorderrad vermisst?

Eine Zeugin hatte am 23. Juni gegen 22.45 Uhr am Bahnhof in Zehdenick mehrere Personen beobachtet, die sich bei den Fahrradstellplätzen aufhielten. Die Polizei stellten die Verdächtigen in einem Pkw in der Nähe fest. Bei der Kontrolle wurden im Kofferraum einen Bolzenschneider und ein 29-Zoll-Vorderrad gefunden. Das Rad konnte bislang keiner Straftat zugeordnet werden, weshalb der rechtmäßige Eigentümer gesucht wird. Dieser kann sich im Polizeirevier Gransee melden.

Falkenthal: Frau mit Kleintransporter von der Straße abgedrängt

Die Fahrerin eines Kleintransporters meldete am Dienstag eine Unfallflucht. Sie sei auf der Straße zwischen Zehdenick und Falkenthal von einen Lkw mit Anhänger überholt worden, als dieser plötzlich nach links ruckte, so dass sie auf den Seitenstreifen ausweichen musste. Nur darum sei es zu keinem nennenswerten Schaden gekommen. Der Lkw setzte seine Fahrt fort. Eine Anzeige wegen Unfallflucht wurde aufgenommen.

Lehnitz: Schlägerei im Heim – sechs Polizisten im Einsatz

Im Asylbewerberheim in Lehnitz kam es am Dienstagnachmittag offenbar zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei iranischen Bewohnern, 22 und 27 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde dabei am Kopf verletzt und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Um die Beteiligten zu trennen und die Lage zu beruhigen, waren insgesamt sechs Polizeibeamte im Einsatz.

Nieder Neuendorf: Einbruch in Büro

Die Büroräume einer Firma an der Spandauer Landstraße in Nieder Neuendorf sind offenbar in der Nacht zu Dienstag von Unbekannten durchwühlt worden. Dazu wurde die Eingangstür aufgebrochen. Es wurden Bargeld und Dokumente entwendet. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

Oranienburg: Zwei Autos aufgebrochen

Durch einen aufmerksamen Bürger wurde der Polizei am Dienstag gegen 7.45 Uhr gemeldet, dass bei einem Pkw Skoda, welcher in der Emil-Polesky-Straße in Oranienburg parkte, ein Fenster offen ist. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug auch durchwühlt war. Der Halter wurde verständigt und meinte, dass nichts gestohlen wurde. Im Zuge der Anzeigenaufnahme wurde ein weiterer offen stehender Pkw VW in der Nähe entdeckt. Auch bei diesem wurde alles durchsucht worden. Der Halter stellte fest, dass Bargeld fehlt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.

Von MAZonline

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