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Halbzeit beim Bau der Sporthalle

Richtkrone in Hohen Neuendorf aufgezogen Halbzeit beim Bau der Sporthalle

Gut sieben Monate ist es her, seit mit den Arbeiten für den Neubau der Einfeld-Sporthalle des Marie-Curie-Gymnasiums in Hohen Neuendorf begonnen wurde. Das traditionelle Aufziehen der Richtkrone markierte nicht nur die Fertigstellung des Rohbaus, sondern auch die Halbzeit für das gesamte Bauvorhaben in der Waldstraße.

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Stand der Arbeiten in Hohen Neuendorf.

Quelle: Helge Teichel

Hohen Neuendorf. Gut sieben Monate ist es her, seit mit den Arbeiten für den Neubau der Einfeld-Sporthalle des Marie-Curie-Gymnasiums in Hohen Neuendorf begonnen wurde. Das traditionelle Aufziehen der Richtkrone markierte nicht nur die Fertigstellung des Rohbaus und den Abschluss der Arbeiten am Dachstuhl, sondern auch die Halbzeit für das gesamte Bauvorhaben in der Waldstraße. Für rund 2,15 Millionen Euro wird das bestehende Hallenangebot um eine weitere Sporthalle erweitert.

Das neue Gebäude verfügt über eine Spielfläche von 405 Quadratmetern. Neben einem Spielfeld für Sportarten wie Basketball, Volleyball und Badminton ist die Halle mit Kletterstangen, einer Reckanlage und Sprossenwänden ausgestattet. Darüber hinaus erhalten auch die Sportvereine der Stadt, vor allem in den Wintermonaten weitere Trainingsmöglichkeiten. Im Außenbereich sind neben Fahrradstellplätzen zwei zusätzliche Zuwegungen vorgesehen. Ein separater Eingang für Vereinssportler wird in der Waldstraße eingerichtet. Ebenfalls geplant ist eine Verbindung zum benachbarten kommunalen Grundstück der Kita und der Waldgrundschule.

Landrat: Bildung ist zentrales Anliegen

Zum Richtfest begrüßte Landrat Ludger Weskamp (SPD) zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Schule, unter anderen den Vorsitzenden des Kreistages, Karsten Peter Schröder, Hohen Neuendorfs Bürgermeister Steffen Apelt sowie Vertreter des Marie-Curie-Gymnasiums. „Für mich ist eine gute Bildungsstruktur in Oberhavel nicht nur Aufgabe, sondern zentrales Anliegen meiner Arbeit“, sagte Weskamp. Das Richtfest symbolisiere „einen weiteren wichtigen Schritt in die richtige Richtung, der wesentlich dazu beiträgt, die Voraussetzungen für moderne und bedürfnisgerechte Lernbedingungen weiter auszubauen“. Dazu gehörten auch moderne Sporthallen.

Dass der Sport in dieser Schule eine große Bedeutung genießt, davon würden die zahlreichen Titel im Fußball, Handball und der Leichtathletik zeugen, sagte der Landrat. Und nicht zuletzt auch die Kinder der benachbarten Waldgrundschule, die als „sportlichste Schule im Land Brandenburg“ ausgezeichnet wurde, fänden nach einem Wechsel an das Gymnasium beste sportliche Entwicklungsmöglichkeiten vor.

Alte Sporthalle wird saniert – und von der neuen beheizt

Die Bauarbeiten hatten am 10. August vergangenen Jahres begonnen. Nach der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Gebäudes nach den Oktoberferien 2016 werde die vorhandene Sporthalle saniert. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Herbst 2017 abgeschlossen sein.

Beide Sporthallen werden zukünftig über eine moderne Heizungsanlage mit Wärme versorgt, die in einem gemeinsamen Haustechnikraum in der neuen Einfeld-Sporthalle untergebracht sein wird. Bei der Einfeldsporthalle handelt es sich um einen DDR-Typenbau, der sich – im Gegensatz zum vor gut zehn Jahren eröffneten neuen Schulhaus – in einem vergleichsweise schlechten Zustand befindet. Bereits 2011 waren deshalb der Neubau einer modernen Sporthalle und die Sanierung der bestehenden Halle ins Auge gefasst worden.

Von Helge Treichel

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