Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Haus am Kirchplatz soll verkauft werden

Kremmen Haus am Kirchplatz soll verkauft werden

Die Bewohner der Kremmener Kirchstraße ärgern sich über das leer stehende Haus Nummer 14. Wie Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) bestätigt, gibt es seitens der Stadt Kremmen den Willen, das Gebäude zu kaufen. Dafür gibt es auch Fördermittel.

Voriger Artikel
Polizeiüberblick vom Dienstag
Nächster Artikel
Verdächtiger weiter in U-Haft

Das Haus am Kirchplatz 14 in Kremmen. Unten hängen sogar wieder Gardinen.

Quelle: Robert Tiesler

Kremmen. Die Stadt Kremmen will das leer stehende Haus am Kirchplatz 14 kaufen. Das bestätigte Bürgermeister Sebastian Busse (CDU). Dafür gäbe es eine hohe Fördersumme. Momentan gehört das Gebäude der Wohnungsbaugesellschaft (Woba) in Kremmen.

Derzeit bietet es direkt neben der Nikolaikirche einen recht traurigen Anblick. In der jüngsten Stadtverordnetenversammlung gab es während der Einwohnerfragestunde sogar eine Nachfrage dazu. Die Kremmenerin Ingeborg Füllert, die dort in der Nähe wohnt, beschwerte sich über den Anblick des Hauses und wollte wissen,was damit geschehe. Wie außerdem bemerkt worden ist, wurden durch die Woba im Erdgeschoss zumindest ein paar Gardinen an die Fenster gehängt.

„Wir sind bereits mit dem Denkmalschutz in Verbindung“, sagte Sebastian Busse auf MAZ-Nachfrage. Was mit dem Haus allerdings konkret geschieh, wenn die Stadt es gekauft hat, ist noch offen. „Vielleicht unten ein Büro und oben eine Wohnung. Oder nur eine Wohnung, das Haus ist ja nicht sehr groß“, so der Bürgermeister weiter.

Von Robert Tiesler

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Oberhavel


MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg