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Helfen ist Christenpflicht!

Interview zu den Demos Helfen ist Christenpflicht!

Christine Wunderlich ist Abgeordnete der Freien Wähler in der Stadtverordnetenversammlung von Velten. Sie ist erschüttert, dass die Fraktion Pro Velten sich nicht an der Mahnwache „Flüchtlinge willkommen“ beteiligt hat. Damit habe sich die Fraktion nicht klar von der NPD distanziert, sagt sie.

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Die Abgeordnete Christine Wunderlich.

Quelle: Ulrike Gawande

Velten. Kristine Wunderlich sitzt für die freien Wähler in Velten in der SVV.

MAZ: Welche Erkenntnisse nehmen Sie heute mit nach Hause?

Kristine Wunderlich: Mich hat erschüttert, dass Pro Velten kein Gesicht gezeigt hat. Dass sich niemand von ihnen an der Mahnwache „Flüchtlinge Willkommen“beteiligt hat, sich ihre Abgeordneten bei der Abstimmung enthalten und somit nicht klar von der NPD distanziert haben.

Trifft Sie das Verhalten besonders, weil sie Christin sind?

Wunderlich: Ja, denn es ist Pflicht eines jeden Christen, anderen Menschen zu helfen. Auch Abgeordnete von Pro Velten tragen Kreuze an Ketten am Hals. Hoffentlich nicht nur als Schmuck!

Und was ist mit dem Ausschuss?

Wunderlich: Das Flüchtlingsthema gehört in den Sozialausschuss mit direktem Draht zur Verwaltung.

Von Ulrike Gawande

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