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Hennigsdorf Altes Bad kommt auf den Prüfstand
Lokales Oberhavel Hennigsdorf Altes Bad kommt auf den Prüfstand
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14:26 31.05.2018
Die alte Schwimmhalle in Hennigsdorf Nord. Quelle: Enrico Kugler
Hennigsdorf

Die Hennigsdorfer Stadtverordneten haben nach dem geplatztem Stadtbad-Projekt für bis zu 38 Millionen Euro auf ihrer Sitzung am Mittwoch mit großer Mehrheit dafür gestimmt, dass ein Baujurist nochmals untersucht, ob sich das alte Stadtbad in Hennigsdorf-Nord nicht doch sanieren lässt. Die Chancen sind aber gering. Laut Stadtwerke-Chef Thomas Bethke sei die Technik wie Filter- oder Schaltanlagen mehr als 20 Jahre alt und lasse sich nicht auswechseln. Dafür sei das Gebäude zu alt, es würde keine Genehmigung für den Einbau geben (MAZ berichtete).

Außerdem entschied die SVV, dass die Stadtwerke bis zum vierten Quartal 2018 die Grundzüge für eine abgespeckte Variante des Bades vorlegen sollen.

Von Marco Paetzel

Im Versorgungsgebiet Nieder Neuendorf kommt es am Montag, 4. Juni, zwischen 8 und 12 Uhr zu einer Unterbrechung der Fernwärme- und Warmwasserversorgung. Der Grund sind Arbeiten am Mittelspannungsnetz der Edis. Die Stadtwerke versprechen, dass die Angelegenheit möglichst schnell geregelt wird.

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Das Unternehmen „Dental Keramik Hennigsdorf“ arbeitet mit etwa 40 Zahnärzten aus der Region zusammen. „Wenn sie beim Patienten einen Abdruck genommen haben, rufen sie an und bestellen den Zahnersatz“, sagt Chef Lars Feige. Sein Betrieb stellt Kronen, Brücken und komplette Gebisse her. Und das mit langer Tradition in der Stahlstadt.

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Die MAZ begleitete Ordnungsamtsmitarbeiter Dennis Schönefeld am Dienstag beim Blitzen in der Hennigsdorfer Fontanesiedlung. Von 670 Autos, die durch die 30er-Zone fuhren, gingen 62 in die Falle. Ausreden, sagt Schönefeld, hat er schon viele gehört. Doch eine wird er wohl niemals vergessen.

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