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Hennigsdorf Hallo Nachbar!
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19:08 31.05.2018
Anneliese Wieland lebt gern in Hennigsdorf. Quelle: Marco Paetzel
Hennigsdorf

Anneliese Wieland lebt seit 1970 in Hennigsdorf. Die 76-Jährige sitzt im Rollstuhl und lebt seit 1995 in einem behindertengerechten Haus in der Krummen Straße. „Das ist sehr schön, alles ist barrierefrei“, sagt die Witwe. Zu DDR-Zeiten arbeitete sie untern anderem in den LEW, verrichtete auch viel Heimarbeit. Was Anneliese Wieland heute stört, sind viele Ärztehäuser, die mit ihren Stufen nicht barrierefrei sind. Ansonsten hat sich in Hennigsdorf viel getan. „Wenn man das mit Hohen Neuendorf oder Birkenwerder vergleicht, hat sich sehr viel getan.“

Von Marco Paetzel

Anfang Juni muss das Bistro Nord samt des Shops nebenan schließen. Für viele Stammgäste ist das ein Schock, denn das Lokal war jahrelang ein fester Anlaufpunkt in Hennigsdorf-Nord. Wirtschaftlich lief das Bistro zwar gut, aber der Zeitungsshop nebenan hatte immer weniger Kunden. Betreiberin Juana Augustin hat schon einen Plan, was nach der Schließung passiert.

03.06.2018

Die Stadtverordneten haben am Mittwoch den Weg für die dritte Stufe des Lärmaktionsplanes freigemacht, der die Stadt an den starkbefahrenen Straßen ruhiger machen soll. Unter anderem soll es mehr Tempo-30-Zonen geben, auch Schäden im Asphalt sollen ausgebessert werden. Das ist aber längst nicht alles.

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Das alte Hennigsdorfer Stadtbad kommt auf den Prüfstand. Ein Experte soll sich anschauen, ob sich der rund 35 Jahre alte DDR-Bau nicht doch irgendwie noch sanieren lässt. Für diesen Antrag der Verwaltung stimmten die Stadtverordneten mit großer Mehrheit. Doch die Chancen stehen schlecht.

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