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Höhenbegrenzung für Gewerbegebiet

Keine Chance mehr für Windräder Höhenbegrenzung für Gewerbegebiet

Nach dem Beschluss der Stadtverordneten aus 2015, im Gewerbegebiet „Alter Flugplatz Süd/Wilhelminenhof“ eine Höhenbegrenzung für Gebäude und Aufbauten vorzuschreiben, liegt eine entsprechende B-Plan-Änderung jetzt der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung vor.

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Die Asphaltmischanlage (r.) im Gewerbegebiet.

Quelle: Enrico Kugler

Oranienburg. Mit einer Änderung des B-Planes Nr. 40 „Alter Flugplatz Süd/Wilhelminenhof“ will die Stadt dem Bau von Windrädern dort endgültig einen Riegel vorschieben. Eine entsprechende Beschlussvorlage liegt der Stadtverordnetenversammlung am 14. März zur Entscheidung vor. Die 1. Änderung des B-Planes soll für das Gebiet mit ausgewiesenen industriellen Bauflächen eine Höhenbegrenzung für Gebäude und Anlagen festschreiben. Danach dürfen Gebäude nicht höher als 20 Meter sein und technische Aufbauten wie Antennen oder Schornsteine die Höhe von 40 Metern nicht überschreiten.

Anlass für die Änderung war das Ansinnen der Teut Windprojekte, zwei Windräder zu errichten, die bis 200 Meter hoch sind. Die CDU hatte daraufhin den Antrag gestellt, das mit einer Höhenbegrenzung zu verhindern. Und traf damit den Nerv der Oranienburger in Süd, Wilhelmsthal und Leegebruch. Sie befürchteten Schlagschatten, Rotorenlärm und die Verschandelung der Landschaft, sammelten 2171 Protest-Unterschriften.

Von Heike Bergt

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