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Oberhavel Hüpfburgenpark in der Stadtparkhalle
Lokales Oberhavel Hüpfburgenpark in der Stadtparkhalle
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00:57 14.03.2018
Kleine und große Kinder nutzten am Wochenende die Gelegenheit, um sich auf den Hüpfburgen in der Stadtparkhalle auszutoben. Quelle; Robert Roeske
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Kremmen

Bevor im April wieder die Outdoor-Saison beginnt, tourt Madleen Richter mit ihren Hüpfburgen durch die Sporthallen in Brandenburg und Sachsen. Am Wochenende waren die „Abenteuer Hüpfburgentage“ erstmals auch in Kremmen zu Gast. Neun große aufblasbare Hüpfburgen mit Rutschen und Hindernisparcours verwandelten die Stadtparkhalle in ein Kindertobeparadies.

Zum ersten Mal war Madleen Richter mit ihrem Hüpfburgenpark in Kremmen zu Gast.

Ob als aufgeblasenes Piratenschiff, Prinzessinnenkutsche, Haifisch oder Pandabär oder als riesiger Basketballkorb. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. „Wir wollen den Gästen ja auch etwas bieten“, verrät die hochschwangere Chefin der Hüpfburgen, die ihre großen und kleinen Gäste mit großer Freundlichkeit bedient. Auch Crêpes, Zuckerwatte, Popcorn und Getränke hat die Mutter eines zweijährigen Sohnes im Angebot.

Kremmen: Hüfburgentage Quelle: Robert Roeske

„Wenn die Gäste zufrieden sind und es sich für uns rentiert, kommen wir gerne wieder nach Kremmen.“ Dagegen hätte Mandy Müller aus Kremmen, die mit ihrem achtjährigen Sohn zu den Hüpfburgentagen gekommen ist, nichts einzuwenden. „Es ist sehr schön hier. Solche Angebote fehlen in Kremmen.“ Wenn man nicht wolle, dass Kinder und Jugendliche auf dumme Gedanken kommen, müsse man ihnen mehr Angebote machen, sie mehr mit einbeziehen. Kinoabende, Billard, Dart oder Selbstverteidigung für Mädchen wären sinnvolle Möglichkeiten, findet Mandy Müller. Oder ein Eltern-Kind-Kaffee. „Das gibt es in Berlin an jeder Ecke.“ So aber genießt die zweifache Mutter die Zeit mit ihrem Sohn. Probiert die Rutschen und Hüpfburgen gemeinsam mit ihm aus. „Schön, wenn Eltern mitmachen und die Kinder sich austoben können.“

Das taten auch Hendrik (7) und Thorben (5) aus Sommerfeld. „Wir mögen das Piratenschiff mit der Rutsche am liebsten“, waren sich die Brüder einig. Es sei ein schöner Familienausflug, der zwar seinen Preis habe – 24 Euro für die vierköpfige Familie –, so der Vater der Jungs, aber man wisse eben nicht, wie viel Arbeit hinter so einem Angebot stecke. „Es geht in Ordnung für die Jahreszeit.“

Gerne öfter, wünscht sich auch Monique Herter solche Angebote für Kremmen. Die Hennigsdorfer Familie hat ein Wochenendgrundstück im Ort. „Das ist eine schöne Schlechtwetteralternative. Die Kinder können frei toben, weil es ein begrenzter Raum ist und nichts passieren kann.“ Aus Neuruppin hatte sich Alexandra Rode mit ihrem vierjährigen Sohn auf den Weg nach Kremmen gemacht. Bei einem Berlinausflug war sie in einem Schnellrestaurant auf die Werbung für die Veranstaltung gestoßen. „In Neuruppin ist nicht los, da haben wir nur das Schwimmbad.“ Die junge Mutter war froh, dass es am Vormittag noch nicht so voll in der Stadtparkhalle war. Für bis zu 200 Personen wäre Platz, erklärte Hüpfburgen-Betreiberin Madleen Richter. „Nachmittags wird es meistens richtig voll.“

Nur eines nervte viele Eltern: Ein Spielautomat mit Fröschen, der ununterbrochen quakte.

Von Ulrike Gawande

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