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Oberhavel Ines Hübner wehrt sich gegen Kritik von Pro Velten
Lokales Oberhavel Ines Hübner wehrt sich gegen Kritik von Pro Velten
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00:33 25.03.2018
Ines Hübner fordert alle zur guten Zusammenarbeit auf. Quelle: Archiv
Velten

Nach der harschen Kritik von Pro Velten an der Zählgemeinschaft, am Wahlergebnis, an der drohenden Vollstreckung von Gerichtskosten, aber auch an Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) selbst hat diese nun reagiert und eine Erklärung veröffentlicht. Wenn ihr die Stadt etwas wert sei, dann solle Hübner ihren Kampfmodus aussetzen, und sich um die Herausforderungen der Stadt kümmern, hieß es von Pro-Velten-Chef Marcel Siegert (MAZ berichtete). Die Bürgermeisterin verwahre sich gegen diese Erklärung. „Zur Verbesserung des kommunalpolitischen Klimas in unserer Stadt werden Vorwürfe und Unterstellungen nicht beitragen.“

Demokratie lebe von der Auseinandersetzung, das Ringen um richtige Entscheidungen sei wichtig. „Der Austausch muss aber sachlich, lösungsorientiert und wertschätzend sein“, so Ines Hübner. Dazu brauche es einen positiven Dialog und eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverordnetenversammlung.

Genau das fehlt den Mitgliedern von Pro Velten scheinbar. Auf der Homepage des Vereins wird in einem Text über die vergangene SVV kritisiert, dass die „Genossen und ihre Mitläufer“ ihre persönliche Ideologie und ihre Vorstellungen von Demokratie und Bürgerwillen ungestört praktizierten. Veltenern, die das unterstützten, werde empfohlen, „eine Petition zu starten, die das Ziel verfolgt, Velten als eigenständigen DDR-Staat anzuerkennen.“

Von Marco Paetzel

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