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Oberhavel Jürgen Kurth will genaue Zahlen
Lokales Oberhavel Jürgen Kurth will genaue Zahlen
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00:29 30.10.2015
Kommen die Rettungswagen so schnell wie möglich ans Ziel?. Quelle: dpa-Zentralbild
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Sommerfeld

Die Sommerfelder und Beetzer machen sich weiterhin Sorgen, ob sie durch die mögliche Schließung der Rettungswache in Sommerfeld Nachteile haben. Der Stadtverordnete Uwe Fritz, der in dem Dorf lebt, hatte in der jüngsten Sitzung des Stadtparlaments beklagt, dass der Rettungswagen immer öfter seine vorgeschriebene Zeit nicht einhalten könne. Er wolle endlich genaue Zahlen haben, forderte er.

Jürgen Kurth. Quelle: Robert Tiesler

Der Sommerfelder Ortsvorsteher und Abgeordneter der Kremmener Stadtverordnetenversammlung, Jürgen Kurth (UWG/LGU), hat nun in Sorge um eine tatsächliche Schließung des Rettungswagen-Standortes über die Landtagsgruppe von BVB/Freie Wähler eine entsprechende kleine Anfrage an die Landesregierung initiiert. „Diese muss in der Regel innerhalb von vier Wochen beantwortet werden“, so Jürgen Kurth. „So werden die betroffenen Bürger hoffentlich noch in diesem Jahr eine verlässliche Aussage über die Zukunft der Situation der Rettungswachen im Raum Kremmen erhalten.“ Jürgen Kurth ist selbst langjähriges Mitglied bei BVB/Freie Wähler.

Seit März läuft probehalber eine Neuordnung der Rettungsdienst-Standorte. Betroffen sind Sommerfeld und Staffelde. Der Rettungswagen aus Sommerfeld wechselte nach Gransee. Einer der Staffelder Krankenwagen steht während der Testphase an der Feuerwehr in Kremmen — allerdings nur am Tage. Erst nach Auswertung des Tests soll über die Standorte endgültig entschieden werden.

Eine Beetzerin startete daraufhin eine Onlinepetition. Fast 3000 Menschen hatten sich daran beteiligt.

Von Robert Tiesler

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