Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Oberhavel Jugendclub hat eigenen Adventskalender
Lokales Oberhavel Jugendclub hat eigenen Adventskalender
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:25 01.12.2016
Die Jugendclub-Gänger aus Nassenheide richten den Adventskalender her und nutzen dafür die Fenster. Quelle: Uwe Halling
Anzeige
Nassenheide

Das erste Türchen wird am Donnerstag entfernt. Dann sind es nur noch 23. Die Mitglieder des Jugendclubs Nassenheide haben ihren eigenen Adventskalender gebastelt. Ein wenig aus der Not heraus. Schon in den Jahren zuvor verwandelten sich die Fenster an der Frontseite des Dorfgemeinschaftshauses in einen Adventskalender. „Da wurden die Fenster allerdings komplett zugeklebt – dahinter lag unser Club“, sagte Silvana Wiese, die die Jugendlichen in den Klubs von Nassenheide und Grüneberg betreut. „Unser Club war total dunkel, es brannte 24 Stunden lang Licht. Daher boten wir an, das diesmal zu übernehmen.“ Gesagt, getan.

Vor drei Wochen wurde die Idee geboren, vor zwei Wochen fingen die Mädchen und Jungen an zu basteln (auch die Grüneberger), am Freitag kam das Okay für die Umsetzung. Jetzt sind die Bilder kleiner oder lichtdurchlässig, so dass Licht ins Zimmer strömt. Zum Anstrahlen werden LED-Leuchten mit Timer verwendet. Stromsparend ist er also auch noch.

Von Stefan Blumberg

Zum sechsten Mal verlieh Unternehmer Klaus Murjahn den Preis für zukunftsweisende Projekte im Maler- und Lackiererhandwerk. Berufsschullehrerin Katrin Graf und ihre Kollegin Henriette Fritzke vom Hennigsdorfer Eduard-Maurer-OSZ hatten sich mit dem Projekt „Lernen und Arbeiten im ehemaligen KZ Sachsenhausen“ beworben.

01.12.2016

Die Wohnungsnot in Hennigsdorf wird immer größer, beklagt Jens Petersohn, Leiter der Obdachlosenunterkunft. Seiner Ansicht nach fehlten in der Stadt vor allem Sozialwohnungen. Auf dem derzeitigen Wohnungsmarkt hätten viele seiner Klienten kaum eine Chance, schnell eine Wohnung zu finden.

01.12.2016

Die Forstbehörden von Land und Bund haben rund um Briese zum zweiten Mal eine gemeinsame Drückjagd veranstaltet – mit 200 Jägern. Dafür waren an der Straße zwischen Lehnitz und Summt beidseitig kilometerlang Bänder mit blauen, weißen und gelben Fahnen gespannt worden.

01.12.2016
Anzeige