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Oberhavel Kaum Sturmschäden im Kreis
Lokales Oberhavel Kaum Sturmschäden im Kreis
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00:19 26.06.2017
Die Wehr hatte in Bötzow alle Hände voll zu tun. Dort war in der Bahnhofstraße unter andere ein Nussbaum umgekippt. Quelle: FOTO: STÄHLE
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Oberhavel

Trotz heftiger Böen und Unwetter hielten sich die Sturmschäden im Landkreis Oberhavel gestern in Grenzen. „Der Kreis ist glimpflich davongekommen. Die Schwerpunkte des Gewittertiefs sind über Ostprignitz-Ruppin gezogen“, erklärte Polizei-Sprecherin Ariane Feierbach.

Die Feuerwehren im Kreis hatten dennoch vor allem in den Nachmittagsstunden einiges zu tun. Bäume kippten um, Ästen fielen herunter.

In Hennigsdorf gab es gegen 16 Uhr den ersten Alarm, auf dem Konradsberg war ein großer Ast einer starken Eiche heruntergefallen. „Wir haben das beräumt, jetzt muss ein Baumgutachter entscheiden, ob der Baum stehen bleiben kann“, so der Hennigsdorfer Feuerwehrchef Frank Dobratz. Wenige Minuten später mussten die Hennigsdorfer dann den Bötzower Kameraden helfen, dort war in der Bahnhofstraße ein Nussbaum umgekippt, der wiederum die Wurzeln von zwei Erlen angehoben hatte. „Die beiden Bäume mussten gefällt werden“, so Frank Dobratz. Verletzt wurde bei den Sturmschäden glücklicherweise niemand. Insgesamt waren gestern rund 25 Hennigsdorfer Feuerwehleute im Einsatz.

Zweimal musste am Nachmittag auch die Flatower Feuerwehr ausrücken, auf der Straße Richtung Kuhhorst und auf der Ortsverbindung nach Linum waren Äste abgebrochen und auf die Fahrbahn gefallen. „Wir haben die Straßen beräumt, etwa 20 Kameraden waren im Einsatz“, erklärte der Stadtjugendwart John Wehden.

Von Marco Paetzel

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