Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Oberhavel Keine Kommunikation mit der Telekom
Lokales Oberhavel Keine Kommunikation mit der Telekom
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:33 19.03.2018
Kommunikationsprobleme mit der Telekom (Symbolbild) hatte Brigitte Richter aus Neuholland. Quelle: DPA
Neuholland

Unnötig Ärger mit der Telekom hatte Brigitte Richter in den ersten Wochen des Jahres. Angefangen hatte alles mit einem Brief, der im Januar in ihrem Briefkasten lag. Darin machte das Kommunikationsunternehmen Werbung für ihren „Anschluss der Zukunft“. Sie holte sich erst einmal innerhalb der Familie Rat. Die Aussage: „Brauchst du nicht, hast du schon alles drin.“ Der Router sei modern, sie brauche nichts ändern.

Dennoch wollte sie sich aus erster Quelle – bei der Telekom – noch einmal schlau machen. Hier begann ihr nervenaufreibender Versuch, mit der Telekom telefonisch in Kontakt zu treten. Beim ersten Mal ließ sie es bei der angegebenen Servicenummer genau 70 Minuten klingeln, ehe sie es aufgab. Es ging einfach kein Mitarbeiter ans Telefon. Ende Januar flatterte ein identisches Schreiben von der Telekom in ihren Briefkasten. Brigitte Richter ignorierte es eine Weile, ehe sie Anfang März die Neugier packte und erneut zum Hörer griff. Das erste Mal von 8.20 bis 10 Uhr, das zweite Mal von 11 bis 11.15 Uhr und das dritte Mal von 12 bis 12.35 Uhr. „Nicht ein einziges Mal ist jemand ans Telefon gegangen. Nur Musik wurde abgespielt, aber nicht einmal hatte ich einen Mitarbeiter an der Strippe“, beklagt die Neuholländerin. „Dabei wollte ich nur wissen, was es mit dem Brief auf sich hat.“

Eine Anfrage bei der Telekom seitens der MAZ brachte Bewegung in die Sache. Kurze Antwort: „Die Kundin wurde aufgeklärt. Es ist alles in Ordnung.“

Von Stefan Blumberg

Der Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di für den öffentlichen Dienst hat auch Auswirkungen auf die Stadtverwaltung in Velten. Es kommt zu Einschränkungen im Bereich der Kita- und Krippenbetreuung. Eltern werden gebeten, für diesen Tag eine individuelle Betreuung ihrer Kinder zu ermöglichen.

16.03.2018

Alkoholisiert und orientierungslos war ein 57-jähriger Mann, der am Freitagmorgen in ein Gebäude in der Hennigsdorfer Rathenaustraße einzudringen versuchte. Er glaubte sich am Haus eines Bekannten zu befinden, nachdem er allerdings zuvor am falschen Bahnhof ausgestiegen war.

16.03.2018

Wie die Stadt Hennigsdorf informiert, wird es aufgrund des für Montag geplanten verdi-Warnstreiks in den städtischen Kindertagesstätten zu Beeinträchtigungen kommen. Es soll eine eingeschränkte Betreuung in allen Kitas und Horten geben, um keine Einrichtung schließen zu müssen

16.03.2018