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Keine Mehrheit für Ampel-Versetzung

Vehlefanz Keine Mehrheit für Ampel-Versetzung

Der Ortsbeirat von Vehlefanz hat am Donnerstagabend über den CDU-Antrag beraten. Der besagt, dass die Ampel auf der L17 weiter in Richtung Alte Schule verlegt wird. Doch der Antrag bekam keine Mehrheit – zu unklar sei die Lage hieß es. Und man wolle auf die Schulkonder Rücksicht nehmen.

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Bleibt die Ampel in Vehlefanz, wo sie ist?

Quelle: Robert Roeske

Vehlefanz. Vorschlag abgelehnt. Der Ortsbeirat von Vehlefanz hat sich am Donnerstag mit dem Antrag der CDU befasst. Darin geht es um die Ampel auf der L 17 in Vehlefanz. Der Fraktionsvorsitzende Bernd Ostwald hatte vorgeschlagen, die Ampel an einen neuen Standort zu verlegen – mehr in Richtung Alte Schule. Begründung: Dort seien mehr Leute unterwegs – die Senioren, die dort wohnen sowie die Patienten der Arztpraxis.

Der Ortsbeirat konnte dem Vorschlag nicht folgen. „Wir finden, wenn wir den Standort der Ampel verändern wollen, dann muss sich auch was verbessern“, sagte Erika Kaatsch (BfO), die Ortsvorsteherin von Vehlefanz. Aber der CDU-Vorschlag sei nicht geprüft. „Wir wollen eine Lösung finden, aber das dauert.“ Man müsse sicherlich einen Kampf mit den Behörden führen, wenn es zum Beispiel darum gehe, eher einen Zebrastreifen nahe der Alten Schule zu bauen.

Aber die Ampel am jetzigen Standort sei auch wichtig – wegen der Schulkinder, sagt Erika Kaatsch.

Von Robert Tiesler

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