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Kleinkind stirbt bei Unfall auf der A 24

Kremmen Kleinkind stirbt bei Unfall auf der A 24

Ein 15 Monate alter Junge ist in der Nacht zu Sonntag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 24 zischen dem Autobahndreieck Havelland und der Anschlussstelle Kremmen gestorben. Die Eltern wurden mit zum Teil schwersten Verletzungen in die Unfallklinik nach Berlin-Marzahn gebracht. Bis 4.50 Uhr kam es Richtung Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Das völlig zerstörte Fahrzeugwrack nach dem Horrorcrash.

Quelle: FOTO: Julian Stähle

Kremmen. Ein Kleinkind ist in der Nacht zum Sonntag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 24 zischen dem Autobahndreieck Havelland und der Anschlussstelle Kremmen gestorben. Die Eltern wurden mit zum Teil schwersten Verletzungen in die Unfallklinik nach Berlin-Marzahn gebracht. Dabei kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die dreispurige Richtungsfahrbahn nach Hamburg war bis 3.10 Uhr für rund 40 Minuten komplett gesperrt.

Ein Ford aus Weißrussland war gegen 1.10 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich mehrfach auf dem Grünstreifen überschlagen. Der Pkw kam in einem Graben auf der Fahrerseite zum Liegen. Ersthelfer meldeten der Regionalleitstelle drei Personen im Inneren des Fahrzeugs. Die Rettungskräfte kamen mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt , einem Intensivrettungshubschrauber und zahlreichen Kräften von Feuerwehr und Polizei zur Unfallstelle.

Die 32-jährige Mutter, die das Auto gefahren hatte, wurde besonders schwer verletzt. Ihr 33-jähriger Mann auf dem Beifahrersitz erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Für das erst 15 Monate alte Kind kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der kleine Junge war aus dem Fahrzeug herausgeschleudert worden und verstarb noch an der Unfallstelle. Reanimationsversuche blieben erfolglos.

Die Feuerwehrleute bei der Arbeit

Die Feuerwehrleute bei der Arbeit.

Quelle: Julian Stähle
Die Feuerwehrleute bei der Arbeit

Die Feuerwehrleute bei der Arbeit.

Quelle: Julian Stähle

Während der gesamten Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn der A 24 nach Hamburg gesperrt. Erst gegen 4.50 Uhr konnte von der Polizei diese Sperrung aufgehoben werden. Im Auftrag der Brandenburger Autobahnpolizei kam ein Gut­achter der Dekra zum Einsatz, um die Unfallursache zu ermitteln.

Von Helge Treichel

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