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Kneipenfest in Oranienburg

Zehn Bands in zehn Kneipen Kneipenfest in Oranienburg

Das Kneipenfest sei die optimale Gelegenheit die Kneipen der Stadt kennenzulernen und wiederzuentdecken. Bei klarem Himmel und kühlen Temperaturen haben sich die Oranienburger auf Entdeckungstour durch die Kneipenszene ihrer Stadt begeben. Das bereits 6.Kneipenfest stand auf dem Kalender. Zehn Bands in zehn Kneipen. Alle in einer Nacht.

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Flechtfrisuren liegen im Trend

In der Alten Fleischerei sorgte die Leo Cober Badn für Stimmung.

Quelle: Ulrike Gawande

Oranienburg. Das Kneipenfest sei die optimale Gelegenheit die Kneipen der Stadt kennenzulernen und wiederzuentdecken. Das finden Harald Fernow und Uwe Hahn aus Oranienburg, die sich am Sonnabendabend bei klarem Himmel und kühlen Temperaturen mit ihren Frauen auf Entdeckungstour durch die Kneipenszene der Stadt begeben haben. Das bereits 6.Kneipenfest steht auf dem Kalender. Zehn Bands in zehn Kneipen. Alle in einer Nacht.

„Vier Lokale haben wir uns aus dem Flyer ausgesucht“, erzählen die Musikbegeisterten, als sie gerade den Weidengarten in Richtung Shuttlebus verlassen. „Die Musik war gut, aber die eigenwilligen Interpretationen der Band ließen kein Mitsingen zu“, bedauern die Frauen. Auch die Milchbar im Zentrum liegt schon hinter ihnen. „Das Kneipenfest ist eine tolle Sache. Man kann für wenig Geld verschiedene Bands hören“, loben die Oranienburger die Veranstaltungsidee. Auch treffe man immer wieder Freunde und Bekannte. Besonders unterhaltsam seien zudem die Fahrten im Shuttlebus.

Mit dem geht es einmal durch die Stadt zu Kneipen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Den nördlichsten Punkt bildet die Gaststätte Weidengarten.

Die Kastrierten Kannibalen im Weidengarten

Die Kastrierten Kannibalen im Weidengarten

Quelle: Ulrike Gawande

In rustikaler Atmosphäre rocken „Die Kastrierten Kannibalen“ den Saal, der schon früh am Abend gut gefüllt ist. „Ich kenne die Band schon länger, wir haben viel zusammen gemacht“, erklärt Inhaber Steffen Riehn seine Bandwahl. Dem Publikum gefällt es. Draußen gibt es am wärmenden Feuer zum Bier Schmalzbrote und Bratwurst.

Bratwurst und Schmalzbrot im Weidengarten

Bratwurst und Schmalzbrot im Weidengarten.

Quelle: Ulrike Gawande

Im Süden der Stadt wartet das Moonlight Garden auf Besucher.

NurSo spielten im Moonlight Garden im Süden der Stadt

Nur.So spielten im Moonlight Garden im Süden der Stadt

Quelle: Ulrike Gawande

Im Keller eines Hauses in der Weimarer Straße ist es urige Kneipe und Treffpunkt des Dartvereins. Die zahlreichen Stammgäste bleiben gleich da und verzichten auf die Kneipentour. Ganz nach dem Motto: Das kenne ich, hier bleibe ich. Für gemäßigte Partystimmung sorgt das Duo „Nur.So“.

Die alte Fleischerei

Die alte Fleischerei

Quelle: Ulrike Gawande

Im Zentrum der Stadt ist die alte Fleischerei beliebter Treffpunkt. Stimmungsvoll illuminiert bleiben die Besucher auch gerne zu einem Plausch vor der Kneipentür stehen. Drinnen sorgt die „Leo Cober Band“ für Unterhaltung. Von deutschsprachigen Oldies bis Pop reicht ihr Repertoire.

In der alten Fleischerei

In der alten Fleischerei

Quelle: Ulrike Gawande

Den östlichsten Abschluss der Kneipentour bildet das Ausflugslokal Waldhaus am Lehnitzsee. Dort verpasst „The Wilbury Clan“ ihren Songs stets einen Schuss Countrystyle. Es ist eine Nacht mit Musik. Quer durch Oranienburg.

The Wilbury Clan heizte im Waldhaus am Lehnitzsee ein

The Wilbury Clan heizte im Waldhaus am Lehnitzsee ein.

Quelle: Ulrike Gawande

Von Ulrike Gawande

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