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Kommt die Verkehrsministerin zur L17?

Baugesehen 2016 in Schwante Kommt die Verkehrsministerin zur L17?

Jetzt, im Winter, passiert in Sachen Bauarbeiten in Schwante nicht viel. Sobald es aber wieder dauerhaft warm wird, kann es wieder losgehen: der Knotenpunkt im Dorfkern, der Radweg nach Sommerswalde, Arbeiten in der Kita und vieles mehr. Für Juni hat Verkehrsministerin Schneider (SPD) eine Einladung nach Schwante bekommen.

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Die Bauarbeiten ruhen momentan auf der Dorfstraße.

Quelle: Robert Tiesler

Schwante. Die Großbaustelle im Ortskern von Schwante ist ja nun wirklich nicht zu übersehen. Momentan ruhen die Bauarbeiten am Knotenpunkt L 170/L 17 – dort, wo die Dorfstraße in Richtung Groß-Ziethen abknickt. Weiter geht es erst, wenn der Frost dauerhaft verschwindet. Spätestens zur Landpartie im Juni ist sie fertig, und geht es nach dem Willen von Ortsvorsteher Dirk Jöhling (BfO), dann kommt aus diesem Anlass Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) nach Schwante, um das Teilstück dann zu eröffnen. Sie ist eingeladen worden, auch schriftlich durch Bürgermeister Peter Leys. Eine Zusage gibt es aber noch nicht. „Wir wollen die Ministerin auch noch mal auf den Zustand der Landesstraße 17 aufmerksam machen“, so Dirk Jöhling.

Aber es liegt 2016 noch mehr an in Schwante. Der Radweg in Richtung Sommerswalde muss noch fertig gestellt werden. Laut Dirk Jöhling hat es Verzögerungen gegeben, weil es länger gedauert hatte, die Telefonmasten zu entfernen. Auch dort geht es weiter, wenn das Wetter wieder wärmer wird.

Für die Gestaltung des Kreisverkehrs in der Dorfstraße liegen 5000 Euro bereit. Ob tatsächlich ein großer Findling dort hin kommt, ist offen. Schon der Transport aus Südbrandenburg nach Schwante könnte teuer werden. Darüber soll, so Dirk Jöhling am Dienstag, noch beraten werden.

Das Mühlensee-Ufer bekommt in diesem Jahr noch neue Sitzbänke. Die 3827 Euro kommen vom Verein Regionalpark Krämer Forst. Wo genau am Seeufer sie aufgestellt werden, ist ebenfalls noch nicht klar. Eine weitere Bank ist übrigens für das Umfeld des Büchsenschütz-Denkmals in Neu-Vehlefanz eingeplant.

Instandsetzungsarbeiten beginnen 2016 auch am Friedensmahnmal am Pfarrhaus. Ersteres sieht momentan schon recht verwittert aus.

Für Lärmschutz an der Kita „Zu den lustigen Fröschen“ sind im Oberkrämer-Haushalt insgesamt 27 000 Euro vorgesehen. Weitere 10 000 Euro bekommt die Kulturschmiede an der Dorfstraße für eine neue Toilettenanlage. Keine Lösung gibt es dagegen für die abgebaute kleine Fußgängerbrücke über den Hörstegraben.

Dafür aber hofft Dirk Jöhling, dass das neue Ärztehaus am Kreisverkehr in diesem Sommer fertig wird. „Das sieht momentan ganz gut aus.“

Von Robert Tiesler

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