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Piraten und Grüne entern Glienicke

CDU wird stärkste Partei, Bürgerliste stürzt ab Piraten und Grüne entern Glienicke

Die CDU überholt die SPD in der Wählergunst und erringt mit 27,3 Prozent den Wahlsieg in Glienicke. Unterlagen die Christdemokraten den „Sozis“ 2008 noch mit 23,4 zu 25,6 Prozent, so kehrte sich das Bild am vergangenen Wochenende um: Die CDU legte leicht auf 27,3 Prozent zu, die SPD verlor geringfügig mit nunmehr 25,5 Prozent der Wählerstimmen.

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Glienicke. Bei der Verteilung der Mandate holten die Christdemokraten damit von bislang fünf Sitzen auf und zogen gleich: Schwarz und Rot erhalten nach vorläufigem Ergebnis jeweils sechs Sitze in der Gemeindevertretung.

Verlierer sind auch in Glienicke die Linke und die FDP. Erstere fiel von 14,3Prozent und drei Sitzen auf 11,8Prozent und zwei Sitze. Die Liberalen sanken von 10,3 Prozent und zwei Mandaten auf nunmehr 5,5Prozent und einem Mandat. Einen schmerzhaften Einbruch von mehr als zehn Prozent erlebte die Glienicker Bürgerliste (GBL), die 2008 mit 26,5 Prozent noch Wahlsieger war. Sie stürzte auf 15,1 Prozent ab. Konnten vormals sechs Mandate in Anspruch genommen werden, so sind es jetzt noch drei. Von diesem erdrutschartigen Verlust profitierten die erstmals mit drei Sitzen vertretenen Bündnisgrünen (12 Prozent) sowie die Piraten, die mit 2,7Prozent ein Mandat errangen. Das Gemeindeparlament ist damit deutlich bunter geworden.

Von Helge Treichel

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