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Kooperation bei der Stromlieferung

Glienicke, Mühlenbecker Land Kooperation bei der Stromlieferung

Die Gemeinden Glienicke und Mühlenbecker Land haben am Dienstag einen gemeinsamen Stromliefervertrag abgeschlossen. Die Lieferleistung für die Straßenbeleuchtung sowie sämtliche kommunalen Einrichtungen war zuvor gemeinsam ausgeschrieben worden, inzwischen zum bereits dritten Mal.

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Filippo Smaldino-Stattaus (l.) und Hans G. Oberlack unterzeichnen die gemeinsamen Verträge.

Quelle: Foto: Helge Treichel

Mühlenbeck/Glienicke. Die Gemeinden Glienicke und Mühlenbecker Land haben am Dienstag einen gemeinsamen Stromliefervertrag abgeschlossen. Die Lieferleistung für die Straßenbeleuchtung sowie sämtliche kommunalen Einrichtungen war zuvor gemeinsam ausgeschrieben worden, inzwischen zum bereits dritten Mal. Partner für die Straßenbeleuchtung ist die Edis AG, einem der größten regionalen Energiedienstleister in Deutschland. Der übrige Verbrauch beider Gemeinden soll über die Deutsche Energie GmbH abgedeckt werden. Die Laufzeit beider Verträge beträgt zwei Jahre, erläuterte Glienickes Bürgermeister Hans G. Oberlack (FDP). Für diese Zeit sei der Preis festgeschrieben. Dieser liege einmal mehr unter dem Preis der vorangegangenen Verträge. Die steigende Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz gleiche die Einsparung jedoch aus. Aber immerhin werde eine Preiskontinuität erreicht, die eine große Planungssicherheit schaffe. Die Zusammenarbeit selbst lasse das Ausschreiben größerer Lose zu, sodass ein günstigerer Preis erzielt werden könne, erläuterte Kerstin Bonk, Kämmerin der Gemeinde Mühlenbecker Land. „Für uns war wichtig, dass grüner Strom geliefert wird“, sagte Bürgermeister Filippo Smaldino-Stattaus (SPD). „Sonst hätten wir nicht mitgemacht.“ Laut Vertrag wird festgeschrieben, dass der gelieferte Strom aus alle Formen der regenerativen Energien erzeugt wird. Der Jahresverbrauch der Gemeinde liegt bei gut einer Million Kilowattstunden, wobei 631 000 kWh auf die Straßenbeleuchtung entfallen..

Die Erfahrung zeige: „Die Ausschreibung lohnt sich“, sagt Oberlack. Bereits seit mehr als sechs Jahren werde das in Glienicke so gehandhabt.

Von Helge Treichel

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