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Kremmener SPD hat vier Kandidaten

Bürgermeisterwahl Kremmener SPD hat vier Kandidaten

In Kremmen wird im November ein neuer Bürgermeister gewählt. Ob die SPD aber mit Amtsinhaber Klaus-Jürgen Sasse wieder ins Rennen geht, ist noch offen. Wie am Dienstag bekannt wurde, gibt es derzeit vier Kandidaten, darunter eine Frau, die nicht in der SPD ist. Die Sozialdemokraten üben zudem Kritik an der Kremmener CDU.

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Die SPD ist im Fokus.

Quelle: dpa

Kremmen. Ob die SPD bei der Kremmener Bürgermeisterwahl im November erneut mit Amtsinhaber Klaus-Jürgen Sasse ins Rennen geht, ist nicht sicher. Wie Ortsvereinschef Wolfgang Engel am Dienstag mitteilte, gibt es derzeit vier Kandidaten. Namen sind allerdings öffentlich nicht genannt worden. Nur, dass sich unter den Kandidaten eine Frau befinde, die nicht zur SPD gehöre. „Wir freuen uns sehr über vielversprechende Kandidaten“, so Wolfgang Engel.

Nun wird diskutiert und geprüft. Erst im August soll bekannt gemacht werden, wer für die SPD ins Rennen um den Bürgermeisterposten geht. „Vielleicht unterscheidet uns ja gerade diese interne Diskussion von den Grabenkämpfen und Fraktionswechseln der Kremmener CDU“, so Engel weiter.

Ob Klaus-Jürgen Sasse für die SPD antritt, ist noch nicht sicher

Ob Klaus-Jürgen Sasse für die SPD antritt, ist noch nicht sicher.

Quelle: Robert Tiesler

Das Wahlprogramm der SPD trage den Titel „Kremmen parteiübergreifend gestalten“. „Nicht foto- und werbewirksame Haltestelleneinweihungen, Bastelnachmittage oder Schulpreisverleihungen prägen die Politik Kremmens, sondern beispielhafte Projekte wie der Wohnungsbau für Flüchtlinge und Kremmener Bürger, die Unterstützung der Kulturarbeit, um nur einige zu nennen“, sagt Wolfgang Engel. Allerdings ist der von ihm angesprochene Wohnungsbau an der Berliner Straße in der Stadt umstritten, die Kommunalaufsicht hat erst kürzlich den Vergabevorgang moniert. Deshalb muss am heutigen Mittwoch erneut die Stadtverordnetenversammlung tagen.

In dem Zusammenhang hofft die SPD, die von der Kommunalaufsicht beanstandete Vergabe für die Bauarbeiten „heilen zu können“, so Engel. Wie er sagt, habe zum Beispiel die Unterschrift der stellvertretenden Bürgermeisterin gefehlt. Das Schreiben der Kommunalaufsicht ist allerdings mehrere Seiten lang.

Von Robert Tiesler

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