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Kremmener Vereine bekommen Geld

Sozialausschuss bewilligt Anträge Kremmener Vereine bekommen Geld

5000 Euro sind im Kremmener Haushalt für Zuschüsse an Vereine vorgesehen. Einmal im Jahr kann sich um finanzielle Hilfe beworben werden. Im Sozialausschuss ist darüber nun beraten worden. Geld geht unter anderem nach Flatow, Staffelde, Ludwigsaue und Kremmen.

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Auch der Modelleisenbahnverein aus Kremmen bekommt Geld.

Quelle: Robert Roeske

Kremmen. Vereine aus Kremmen bekommen auch 2016 wieder Zuschüsse. In der Sitzung des Sozialausschusses ist am Donnerstagabend über die Zuwendungen entschieden worden. So bekommt die Evangelische Kirchengemeinde Flatow 200 Euro für die Ausrichtung der Feier zum 85. Jubiläum. 250 Euro bekommt der Anglerverein „Kremmener See 1971“. Für die in der Kirche stattfindende Konzertreihe erhält der evangelische Pfarrsprengel Kremmen 700 Euro. Für die Veranstaltung „Kinder Kunst Kremmen“ gibt es 600 Euro für den Scheunenviertelverein. 730 Euro bekommt der Heimatverein Ludwigsaue/Neu-Ludwigsaue. Für die Evangelische Kirchengemeinde in Kremmen sind 800 Euro vorgesehen, für den Modelleisenbahnverein 240 Euro, für den Reit- und Fahrverein Staffelde 430 Euro und für den FC Kremmen 900 Euro.

Vorerst nicht berücksichtigt worden ist der Verein „Sommerfelder Miteinander“. Die Mitglieder arbeiten momentan an einer Chronik und wollen sie dann drucken lassen. „Da finden wir auf anderem Wege eine Lösung“, sagte Reiner Tietz (Linke), der Leiter des Sozialausschusses, am Freitag. Insgesamt stehen 5000 Euro aus dem Haushalt für die Vereine zur Verfügung.

Auch hat der Sozialausschuss auf den Haushalt des kommenden Jahres geschaut. Im Bereich Soziales, Bildung und Sport sind Investitionen in Höhe von 234 000 Euro geplant. Zuschüsse in diesen Bereichen nehmen 39,7 Prozent des Gesamthaushaltes ein, etwas mehr als 2015.

Außerdem braucht der Sozialausschuss zwei neue berufene Bürger. Arno Wagemann ist kürzlich verstorben, Sebastian Busse inzwischen Abgeordneter im Stadtparlament. „Wir erbitten Bewerbungen aus der Bevölkerung“, so Reiner Tietz. Wer sich für eine der beiden Stellen interessiert, sollte sich in der Kremmener Verwaltung melden – mit Angabe des Namens, der Adresse und den Gründen, warum man mitmachen möchte.

Von Robert Tiesler

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