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Oberhavel Laub in Hohenbruch ist ein Problem
Lokales Oberhavel Laub in Hohenbruch ist ein Problem
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00:31 04.12.2015
Laubärger in Hohenbruch. Quelle: Ulrike Gawande
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Hohenbruch

Es ist jedes Jahr dasselbe Problem. Petra Lange wohnt im Hohenbrucher Gemeindeteil Johannistal. Die Eichen am Verlorenorter Weg verlieren in diesen Wochen massig Laub, und scheinbar räumt es niemand weg. „Das sind Riesenmengen“, sagte die Hohenbrucherin am MAZ-Sorgentelefon. Sie hat ein sehr großes Grundstück und ist, wie sie sagt, immer wieder damit beschäftigt, das Laub von den vielen Bäumen, die draußen an der Straße stehen, zu entfernen. Den Nachbarn gehe es ähnlich. Das Laub werde im Park gesammelt – abgeholt werde es jedoch nicht. Die Stürme, die immer mal wieder herrschen, machen die Arbeit zunichte. Petra Lange sieht die Stadt Kremmen in der Pflicht.

Gerd Lerche, der Chef des Kremmener Wirtschaftshofes, verweist auf den Tourenplan, den er und seine Mitarbeiter hätten. Nach dem sei Hohenbruch noch nicht dran gewesen. „Den Plan arbeiten wir ab.“ Allerdings habe der Wirtschaftshof mit dem Laub aller Kremmener Ortsteile zu tun. Es gebe auch seitens der Verwaltung keine Pflicht, das Laub bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abzuholen, so Lerche weiter. Er verwies darauf, dass seine Leute momentan mit den Weihnachtsbeleuchtungen und -bäumen beschäftigt sei – und mit den Laubmassen an den Hauptstraßen. „Das dauert seine entsprechende Zeit“, sagte der Wirtschaftshof-Chef.

Von Robert Tiesler

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