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Leegebrucher glänzen bei der Generalprobe

Meisterschaften der Cheerleader Leegebrucher glänzen bei der Generalprobe

Nach fünf Jahren ohne Teilnehme an den Deutschen Meisterschaften fahren Anfang Oktober wieder Mädchen vom Carneval Club Leegebruch zu den Wettbewerben. Die Generalprobe zeigte, dass sich die 20 Teilnehmerinnen gut vorbereitet haben. Können sie erneut einen Meistertitel erringen?

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Dynamisch und gekonnt tanzten die Mädchen ihre Formation „Standard modern“.

Quelle: Hajo Eckert

Leegebruch. 20 Mädchen wirbelten mit den Beinen, mit Twirlingsstäben oder Pompons. Und sie wurden für ihre tänzerischen Leistungen vom Publikum in der voll besetzten Leegebrucher Schulturnhalle stürmisch gefeiert.

Nele, Lea oder Selina, sie fühlten sich als Solisten stellvertretend für ihre Mitstreiterinnen am Sonnabend bestärkt für ihre Reise zu den Deutschen Meisterschaften der Majoretten und Cheerleader am 3. und 4. Oktober in Aldenhoven bei Aachen. Natürlich landeten ihre Stäbe nicht immer in den Händen, auch weil die Turnhallendecke zu niedrig für erwünschte Klassewürfe war.

Besonders die Tanzformation, die Cheerleader und die Majoretten sind gefordert. Denn sie haben bei der letzten Meisterschaftschaftsteilnahme vor fünf Jahren in Velten, die vom Leegebrucher CCL ausgerichtet wurde, drei Titel erkämpft. Zweifellos ein Verdienst von Marina Meyer, die mehr als 20 Jahre quasi als Cheftrainerin agierte. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen im Carneval Club Leegebruch hat sie dafür gesorgt, dass die Majoretten und Cheerleader seit 1998 sagenhafte 45 Deutsche Meistertitel ertanzten.

Die Besucher der Schau zur Verabschiedung der neuen Streitmacht von 20 Tänzerinnen in 15 Wettbewerben meinten, dass alle gut gerüstet sind. Kein Wunder, wenn man den Schwung und die Grazie sah, mit denen die Mädchen die Tanzstäbe in den Händen wirbelten, in die Luft warfen oder um den Körper kreisen ließen. Und schließlich sind bei Generalproben kleine Patzer erlaubt.

Marina Meyer sah, dass die neuen Trainerinnen Henriette Nitz, Christina Bobon und Stephanie Schulz mit ihren Schützlingen für Solos und Formationstanz ganze Arbeit geleistet haben. Weil die Leegebrucher jedoch fünf Jahre nicht an Deutschen Meisterschaften beteiligt waren, kann niemand sagen, wie hoch das Niveau der Konkurrenten ist.

Aber nicht nur Meistertitel zählen. Die Generalprobe hat gezeigt, wie sich der CCL um Kinder und Jugendliche in Leegebruch kümmert und sie sinnvoll in seine Arbeit einbezieht. Denn viele der Tänzerinnen, die hoffnungsfroh nach Aldenhoven fahren, haben bei den Minigarden als Fünfjährige mit dem Tanzen begonnen.

Von Hajo Eckert

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